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Eine Rezension dieses Buches auf "literaturkritik.de"
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Vom Nachruhm Beiträge zur Lübecker Festwoche 2005 aus Anlaß des 50. Todesjahres von Thomas Mann Herausgegeben von Ruprecht Wimmer und Hans Wißkirchen 2007. 278
Seiten mit zahlreichen Abbildungen Im Jahre 2005 wurde der 50. Todestag von Thomas Mann mit zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland gewürdigt. Dabei stand die Rolle des Autors als eine der großen Figuren der Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Daß Thomas Manns Werk, sein Leben und seine große Wirkung nur angemessen zu würdigen sind, wenn man den Ruhm und die große literarische Qualität in das richtige Verhältnis bringt und nicht gegeneinander ausspielt, diese Einsicht sollte jeder fundierten Beschäftigung mit Thomas Mann zugrunde liegen. Damit ist das zentrale Anliegen der Lübecker Festwoche vom 7. bis 13. August 2005 umrissen. Alle im Rahmen dieser Woche gehaltenen Reden und Vorträge sind in diesem Band wiedergegeben. Sie bieten - an einem nicht unwesentlichen Punkt der Rezeptionsgeschichte - einen Querschnitt der unterschiedlichsten Meinungen aus der Politik, der Literatur und der Wissenschaft. Aus dem Inhalt Verleihung des Thomas-Mann-Preises der Hansestadt Lübeck an Walter Kempowski Jörg Drews: Die Dämonen reizen - und sich dann blitzschnell umdrehenWalter Kempowski: Das größte Leseerlebnis für mich waren seine Tagebücher
Manfred Dierks: Standbild und Spiegel Hermann Kurzke: Thomas Mann verstehen Friedhelm Marx: Thomas Mann und kein Ende Hans Rudolf Vaget: Ein unwissender Magier? Noch einmal der politische Thomas Mann Hans Wisskirchen: Die Windsors der Deutschen - Bemerkungen zur Popularität der Familie Mann Klaus Harpprecht: Vom Erdenwandel des Dichters Hans Maier: Das Gelächter des Herrn Kesselmeyer. Umwege zu Thomas Mann Frido Mann: Thomas Mann und die Frage der Religion Eckhard Heftrich: Ein halbes Jahrhundert mit und für Thomas Mann
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