| Eine Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte
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Modernisierung durch Transfer zwischen den WeltkriegenHerausgegeben von Tomasz Giaro 2007.
VIII, 318 Seiten Im direkten Anschluß
an den Überblick über die Modernisierung osteuropäischer Rechte im
"langen 19. Jahrhundert" (Studien
zur europäischen Rechtsgeschichte 205) widmet sich der zweite Band
mit der sogenannten Zwischenkriegszeit einer Phase außerordentlicher
Turbulenz. Politische Umbrüche und eine forcierte sozioökonomische
Modernisierung formieren auch in Osteuropa eine oft genug dramatisch
zugespitzte Szenerie mit großen Risiken, aber auch ungeahnten Chancen für
institutionellen Wandel, dem sich auch die betroffenen Rechtssysteme nicht
entziehen können. Aus dem Inhalt: Toomas Anepaio: Die rechtliche Entwicklung der baltischen Staaten 1918–1940 Lucian Goga: Politik und Rechtskultur der Zwischenkriegszeit in Rumänien Katalin Gönczi: Kontinuität und Wandel im ungarischen Rechtssystem der Zwischenkriegszeit Maryna Kazimirova: La révolution du droit en Russie Oleg Subbotin: Das sowjetische Arbeitsrecht zwischen den Weltkriegen 1917–1941 Mirela Krešić: Yugoslaw private law between the two World Wars Srdan Šarkić / Maša Kulauzov: Constitutional history of Yugoslavia 1918–1941 Petra Skřejpková: Umwandlungen der tschechoslowakischen Rechtsordnung 1918–1938 Michael Tsapogas: Das griechische Privat- und Staatsrecht zwischen den Weltkriegen Wojciech Witkowski / Andrzej Wrzyszcz: Modernisierung des Rechts im unabhängigen Polen Tomasz Giaro: Alt- und Neueuropa, Rezeptionen und Transfers |