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Ancilla IurisLagen des Rechts / Constellations of Law Herausgegeben von / edited by Andreas
Abegg, Wer ist denn die Magd des Rechts? Trägt sie einen Namen, oder einen Titel? Ist sie eine Person oder Personal? Oder sind das Unterschiede, die keinen Unterschied machen? Die Internetzeitschrift Ancilla Iuris und ihr Jahrbuch, dessen erster Band hier angezeigt wird, befassen sich mit den Lagen des Rechts, indem sie es auch mit seinen benachbarten Fachrichtungen, der Politologie, Wirtschaft, Staatslehre, Soziologie, Sprachwissenschaft, der Philosophie, Geschichte oder auch Kunst und Psychologie ins Gespräch bringen. Ancilla Iuris steht für Beiträge ein, die auf ihre Weise An- und Einsprüche gegenüber der eigensinnigen Ordnungsleistung der Rechtswissenschaft anmelden, und sie sichert ihnen zusätzliche Verbreitung, indem sie die Texte ins Englische übersetzt und diese zweisprachig synoptisch darstellt.
Aus dem Inhalt Alois Riklin: Was Montesquieu noch nicht wissen konnte. Überlegungen zur Revision der Gewaltenteilungslehre David R. Wenger: Vom Zurechtlegen der Niederlage als Grundlage. Kritk der (Rechts-)Grundlagenforschung Maurizio Borghi: Rewarding Creativity in Law, Economics and Literature Poul Kjaer: Systems in Context. On the outcome of the Habermas/Luhmann debate Ivo de Gennaro: Building Leadership on the Invaluable. Towards the Groundworks for a Phenomenological Approach to the Philosophy of Management Oliver Brupbacher: „A King of Judges?" Wider das Richterkönigtum Marie Theres Fögen: Die Tragödie des Entscheidens. Eine Anmerkung zu den „Eumeniden" des Aischylos Lorenz Engi: Made Law – Given Law Maria Panezi: Sources of Law in Transition. Re-visiting General Principles of International Law Thomas Biebricher: Foucault und das Recht Jochen Bung: New Approaches to Legal Methodology Andreas Abegg:
Die Bedeutung der Wissenschaft für das Recht. Thesen zur Ancilla Iuris,
dargestellt am Beispiel des Wirtschaftsrechts |