Ausgewählte Bibliographien
und andere Nachschlagewerke

Digitale Medien

Verantwortlich: Achim Oßwald


Aus Heft 1 (2000) der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Siehe auch die anderen Rezensionen der Rubrik.


Germanistik im Internet. Eine Orientierungshilfe (Rezensentin: Christine Hohnschopp)

Germanistik im Internet : eine Orientierungshilfe / Deutsches Bibliotheksinstitut. Hrsg. von Frank Simon-Ritz. - Berlin: Dt. Bibliotheksinst., 1999. - 149 S. ; 24 cm (Informationsmittel für Bibliotheken : Beiheft ; 8)
Auch im Internet unter der Adresse http://www.dbi-berlin.de/dbi_pub/einzelpu/ifb-bh8/ifb_00.htm verfügbar.
ISBN 3-87068-548-4 kart. : DM 32.00

Werküberblick

Um den zum Jahreswechsel 1998/99 erschienenen schmalen, jedoch sehr kompakten Band Germanistik im Internet durchzustudieren, braucht es Geduld. Die Mühe aber lohnt sich. Der am Medium Internet mitsamt seinen Werkzeugen Newsgroups, Mailinglisten, Webseiten interessierte Germanist erhält zu verschiedenen Darstellungsformen der Literatur und v.a. der (germanistischen) Literaturwissenschaft zehn Studien an die Hand und im Netz bereitgestellt, die allesamt eines gemeinsam haben: sie definieren ihren Untersuchungsgegenstand (kurz), sie kommentieren und beurteilen die "wichtigsten" Links innerhalb des untersuchten Aspektes, und sie machen ihre Beurteilungskriterien transparent. Mit Hilfe der so erarbeiteten Werkzeuge ist es dem Leser anschließend möglich, auch Seiten zu bewerten, die nicht im Buch genannt werden. Freilich setzt die Publikation einen Leser voraus, der mit dem Medium halbwegs vertraut ist.

Parallel zum Buch wurden die Beiträge deswegen ins Internet gelegt (http://www.dbi-berlin.de/dbi_pub/einzelpu/ifb-bh8/ifb_00.htm). Die Netzversion hat den leicht nachzuvollziehenden Vorteil, dass Adressen, die sich geändert haben, aktualisiert werden können (zur Zeit noch von Mitarbeitern des DBI) und Möglichkeiten zur Ergänzung vorhanden sind. Allerdings wird dem Leser leider keine Gelegenheit gegeben, über Email einen direkten Kontakt zum Autor herzustellen. Auch Hinweise auf das Buch und eventuelle Bestellmöglichkeiten fehlen.

Die Themenbereiche decken die wesentlichen Darstellungsformen der Germanistik im Internet ab, seien es literarische Texte, bibliographische Datenbanken oder germanistische Fachkommunikation.

Die meisten Autoren des Bandes sind bereits durch eigene (zum Teil herausragende) Internetangebote bekannt geworden, was man den Beiträgen auch deutlich anmerkt. Dies gilt z.B. für (pars pro toto) Alan Ng1 oder Frank Simon-Ritz mit seiner Nietzsche-Bibliographie, Fachinformationsseite und Gestaltung der Homepage der Stiftung Weimarer Klassik2.

Die Beiträge im Einzelnen

Ulrike Steierwald untersucht in ihrem Beitrag Was ist ein Autor? Zur Präsentation deutschsprachiger Schriftsteller im Internet die Frage, inwieweit das neue Medium Informationen und Eindrücke liefert, die über traditionelle, gedruckte Nachschlagewerke und Kurzbiographien hinausgehen. Sie kommt, ähnlich wie Sabrina Ortmann für die Literatur selbst, zu dem Ergebnis, dass die neuen Möglichkeiten der mehrschichtigen Verknüpfung von Informationen bisher nur unzureichend genutzt werden. Ihre Bewertungskriterien sind Intertextualität, Links zu anderen Quellen bzw. Kontexten, Multimedialität, Interaktivität (Einbindung des Lesers durch Email und Diskussionsforen) und Orientierungshilfen für den Hypertextdschungel.

Ein Paradebeispiel für gelungene Autorenseiten von Germanisten aus den USA ist die Celan-Web-Page von Kerry Cox und Alan Ng3, auf der neben intertextuellen Links solche zwischen Interpretation und Gedicht gesetzt werden. Die Autorin rät jedoch, eine Bibliographie nicht nur aus im Netz liegender Literatur zusammenzustellen, die dadurch gegenüber nicht angezeigten Forschungsergebnissen in Buchform überbewertet wird. Umgekehrt macht eine komplette Bibliographie Sinn, aus der dann einige Links auf Online-Angebote verweisen.

Das Beispiel der Feuchtwanger Memorial Library zeigt, dass man nicht nur Material zu Feuchtwanger, sondern auch zum historischen Umfeld erhalten kann und dies deswegen eigentlich als Archiv bezeichnen sollte, ein Begriff, den Alan Ng gerne für die neue idealtypische Form der (digitalen) Veröffentlichung von Fachwissen einführen möchte.

Ein sehr hohes Qualitätsgefälle ist innerhalb der aus deutschen Landen kommenden Autoren-Webseiten festzustellen. Wo eine Anbindung an eine Institution (literarische Gesellschaft, Stadt) und entsprechende finanzielle, personelle und technische Unterstützung vorhanden ist, entstehen in der Regel gut benutzbare Seiten4, die von einer AG für technische Informatik an der Universität Bielefeld betreut werden. Aber auch engagierte Privatinitiativen führen zu inhaltsreichen und graphisch ansprechenden Seiten wie der zu Friedrich Hölderlin5, für die die Universität Tübingen bisher nur den Server anbietet. Da solche Seiten allerdings ständig "gefährdet" sind, schnell zu veralten, plädiert Ulrike Steierwald, wie eigentlich alle Autoren des Bandes, für eine stärkere institutionelle Anbindung und Professionalisierung.

Achim Bontes sehr gut strukturierter Beitrag zu germanistischen Fachinstitutionen im Internet gibt neben der Definition und den Aufgaben einer institutionellen Homepage auch Kriterien zu deren Gestaltung. Neben den traditionellen Institutionen der Informations-, Lehr- und Forschungseinrichtungen, der Fach- und Berufsverbände und der Traditions- und Fördervereine weist er auf zur "Institution" gewordenen Seiten wie die Hölderlin-Seite hin.

Die Anforderungen an eine solche Homepage müssen über die an eine Informationsdruckschrift hinausgehen: Inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit (Adresse!) und stilistische Reife sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Bonte kommt allerdings zu dem Ergebnis, dass die Präsentation von Texten und Fakten vielerorts noch am Druck orientiert ist, Mulimediaelemente (auch aus Rücksicht auf Netzkapazitäten und Ausstattung des Nutzer-PCs) noch nicht ausgereizt wurden. Gestalterische Mängel gibt es v.a. in Fragen der Navigation auch bei führenden Institutionen. Hier empfiehlt Bonte eine Suchmaschine oder Übersichtslinks wie auf den Seiten des Instituts für deutsche Sprache, Mannheim6, die immer wieder als Beispiel für eine gelungene Information, guten Service und wirkungsvolle Werbung herangezogen werden.

Manfred Koltes Zustandsbericht über literarische Texte im Internet hat das Verdienst, dass er uns die grossen Textarchive in Erinnerung ruft. Ausgehend von einer historischen Entwicklung des Internet, empfiehlt er als Sucheinstieg Meta-Suchmaschinen sowie deren Indices. Er weist jedoch auf die Gefahr hin, dass dort selbst wichtige Sites durch ungeschickte Suchstrategien oder fehlende Schlagwörter "verloren" gehen. Dann helfen Textarchive wie Gutenberg7, das Oxford Text Archive8 oder die SGML-generierte Bibliothek der University of Virginia9 weiter. Auch wenn die Texte nicht immer zitierfähig sind (Gutenberg-Projekt: ein guter Tipp, im Quellcode nach der Vorlage und dem Absender zu schauen!), so werden sie doch häufig frequentiert. Für die Zuverlässigkeit und Langfristigkeit von online-Texten scheinen Verlage wie Chadwyck-Healey zu stehen, die sich ihre Datenbanken (Resultate von Kooperationsprojekten mit Bibliotheken) aber gut entgelten lassen.

Es wird nicht explizit ausgesprochen, dass die Qualität der Seiten auch mit den Bedingungen ihrer Entstehung und Pflege zu tun hat. Auf ein Metadatenkonzept, durch das auch literarische Texte einen neuen interpretatorischen Zugang erlangen, wird leider nicht eingegangen.

Der Beitrag von Frank Simon-Ritz fragt nach bibliographischen Recherchen zu Monographien, Zeitschriften und Fachliteratur. Bibliographische Suchmaschinen für Monographien gibt es genug, angefangen beim (nicht ordnenden) Verbundkatalog des DBI10 bis zum Karlsruher Virtuellen Katalog11, der eine Oberfläche mit Suchoptionen für verschiedene Kataloge anbietet.

Bei gezielter Zeitschriftenrecherche bietet sich zuerst die ZDB12 an. Will man in einer Datenbank nach Zeitschrifteninhalten recherchieren, überzeugt allerdings die Fachdatenbank, der "Eppelsheimer"13, der gleich die Bestände der Sondersammel-Bibliothek in Frankfurt mitliefert. Auch wenn der Schwerpunkt des Bandes auf der Literaturwissenschaft liegt, so vermisse ich bei der Aufzählung der wichtigsten Recherchedatenbanken zu Zeitschriftenaufsätzen die MLA-CD-ROM14 mit ihrem eher sprachwissenschaftlichen Schwerpunkt sowie die leider immer noch über den Host des STN recherchierbare BLLDB (Bibliography of Linguistic Literature DataBase)15, die ebenfalls vom Frankfurter Sondersammel-Gebiet erstellt wird.

Welche Tücken bei der Entstehung einer solchen Fachdatenbank zu überwinden sind, kann der Laie allenfalls erahnen. Der Autor weist darauf hin, dass bereits bei der Erstellung einer Fachbibliographie die späteren Benutzer in die Gestaltung einbezogen werden sollten. Er selbst hatte dies während der Probephase der unter seiner Leitung erstellten "Weimarer Nietzsche-Bibliographie" interessierten Wissenschaftlern angeboten. Dieses Vorgehen vermeidet schwere Gestaltungsfehler und wirbt bei den Adressaten.

Ulrich Goerdten reflektiert die Probleme, die sich mit den horrenden Teuerungsraten von (Fach)-Zeitschriften stellen und gibt einen Überblick über die bisherigen Reaktionen der Bibliotheken. Konsortien sind sicher eine Möglichkeit, das Angebot auf dem Campus zu einem Pauschalpreis zu erhöhen. Order on Demand - und das wird nicht erwähnt - ist eine andere, vor der Bibliotheken und viele Verlage noch zurückschrecken. Setzt sich jedoch der (elektronische) Zeitschriftenlieferdienst gegenüber der traditionellen Fernleihe durch, ist der Schritt zur Online-Abrechnung des Wissenschaftlers mit dem Verlag bzw. mit seiner Bibliothek nicht fern.

Goerdten zeigt, dass sich zur Erschliessung wieder (hochpreisige) Verlage bzw. Bibliotheksprojekte anbieten. Erst wenn die Philologen – so seine Sicht - selbst unter fachlicher Leitung ihre Artikel im Netz verlegen, kann der Nutzer direkt auf die Forschungsergebnisse zugreifen16.

Ein weiterer Nebeneffekt der aktuellen Online-Ausgabe, für die er als ergänzendes Medium plädiert, liegt auch in ihrer "demokratischen" Zugänglichkeit: der Assistent muss nicht mehr Monate warten, bis das neue Heft der German Quarterly Review bei ihm angelangt ist. Erste Ergebnisse der von Goerdten nur kurz angesprochenen Digitalisierung von Zeitschriften-Altbeständen lassen hoffen: etwa die Seite der DB zur Digitalisierung von Exilzeitschriften17, die heute teilweise nur noch als Unikate vorhanden sind.

Die Nachteile von e-journals führt Fotis Jannidis in seinem Artikel zur germanistischen Fachkommunikation im Internet auf. Archivierung, technische Standards, Qualitätskontrollen und mentale Vorbehalte sind die Stichworte, mit denen sich auch das DFG-Digitalisierungsprojekt "Dissertationen online"18 auseinander setzen musste. Mit dem von Jannidis erwähnten, inzwischen weiterentwickelten elektronischen Zeitschriften-Projekt der Universität Regensburg19 kann der Besucher der Seite auf einen Blick erkennen, ob er freien, reglementierten oder keinen Zugang zum Volltextangebot einer Zeitschrift hat.

Einen weiteren Schwerpunkt legt Jannidis auf Diskussionsgruppen in Form von Usenets oder mailing-Listen. Außer speziellen, sehr gut geführten Autoren- und Themenseiten (Arno Schmidt!20) scheint es an einer lebendigen Fachkommunikation in Deutschland aber noch zu hapern, wie Alan Ng aus der Perspektive des Auslandsgermanisten aufzeigt. Er macht deutlich, dass die Auslandsgermanistik per se offener für ein (interdisziplinäres) Publikum sein muss, um erfolgreiche Einschreibquoten zu erzielen: die Ohio-State-University wirbt mit virtuellen Fachprojekten ihrer Germanisten auf der Homepage21. Deutsch ist Fremdsprache, Sprache und Literatur werden zum Medium der Kulturvermittlung. Die Studenten hoffen auch, sich mit diesen Kenntnissen auf dem Arbeitsmarkt besser präsentieren zu können.

Neben der legitimen und gegenüber dem Geldgeber notwendigen Marketing-Funktion spiegeln die Internet-Seiten eben auch die Unterschiede des Arbeitsalltags wider. Das Internet wird nüchterner als Arbeitsinstrument gesehen, seine kommunikativen Möglichkeiten besser genutzt als in Deutschland. Ng bedauert dieses Defizit ebenso wie die Lücken, die eine renommierte Liste wie die Erlanger22 für die internationalen Germanistik-Seiten aufweist. Er plädiert für eine größere Offenheit, ausdrücklich dafür, auch unreife Projekte ins Netz und damit zur Diskussion zu stellen. Die Zukunft sieht er, wie auch Bonte, in der Kooperation. Online-Konferenzen, Diskussionsforen, Teamarbeit, Datenbanken, Texte sollen als virtuelles "Archiv" konstruiert und damit wirtschaftlich überlebensfähig werden23.

Ulrich Goerdtens Untersuchung zur Bibliophilie im Internet weist auf die zahlreichen Newsgroups und Bibliothekskataloge hin. Nennenswerte Bestände älterer Literatur findet man allerdings auch noch im - nicht erwähnten - Verbundkatalog des DBI24, der keinesfalls durch VD16/17 ersetzt wird. Wertvolle Tipps für Antiquariatskunden oder zu Linklisten runden den Aufsatz ab. Ganz wichtig ist dabei das Thema der digitalen Präsentation von Altbeständen oder Handschriften (das Goerdten freilich nur unter dem Aspekt von Internet-Ausstellungen betrachtet). Schlug Bernhard Fabian25 noch 1983 große Präsenzbibliotheken als Studienschwerpunkte vor, so kommt die Handschrift heute als Bilddatei im Internet an den Arbeitsplatz des Forschers.

Die Stoff- und Motivforschung ist im Internet breit vertreten, wie Werner Bies nachweist. Sein Beitrag ist zugleich eine Einführung in den Untersuchungsgegenstand der modernen Thematologie. Er gibt gute Tipps für eher komparatistisch orientierte Seiten zur Mythologie, Fabel- und Folkloresammlungen, Gattungen und Epochen. Kontrollierte Suchmaschinen wie die von ARGOS26 spielen jedoch in dem immer unübersichtlicher werdenden Angebot vor allem der Fanatsy- und Mystikfans eine große Rolle. Die Thematologie als auf das Medium angewendete Wissenschaft bringt zu Tage, dass die kurze Form überwiegt und auch Suchmaschinen und Datenbanken thematologisch genutzt werden können.

Sabine Ortmann, die das Berliner Zimmer, den Salon im Netz anbietet27, unterscheidet zwischen Literatur im Netz, die wie Printprodukte linear gelesen werden muss, Computerliteratur, die man auch auf Disketten oder CD-ROMs lesen kann, und Netzliteratur, in der der Leser zum Autor werden kann bzw. Autoren bereits bestehende Wandertexte nachträglich ändern können. Die demokratische Öffnung des Internet hatte jedoch zunächst zur Folge, dass abgesehen von einigen Profis wie Rainald Goetz oder Joseph von Westfalen, eine Flut von Schubladentexten ins Internet gestellt wurden, die sonst nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätten. Auch bei den Mitschreibexperimenten hat Sabrina Ortmann bisher kein gelungenes Projekt ausmachen können. Das Medium ermöglicht aber einen schnelleren Kontakt zwischen dem Autor und seinen Lesern und hat auch schon Autoren zum Druck ihrer Werke verholfen. Ortmann hofft auf qualitativ gute, übersichtliche Texte, die durch die Anpassung an das neue Medium vielleicht sogar die neue Gattung der Netzliteratur kreieren.

Offene Fragen

Was bleibt zu tun? Alle Autoren weisen darauf hin, dass bei der Erstellung und Pflege von Seiten die notwendige kontinuierliche Unterstützung durch Technik und qualifiziertes Personal notwendig ist. Bisher fehlt auch ein virtueller Fachinformationsführer in der Germanistik, der die multimedialen Angebote des Internet evaluiert und geordnet anbietet. Diese Funktion könnte - nach den Probeläufen anderer Sondersammelgebiets-Bibliotheken28 - die SSG-Bibliothek in Frankfurt übernehmen. Solange dies nicht der Fall ist, wäre das von Bonte vorgeschlagene verteilte virtuelle "Archiv" sinnvoll.

1 Internet-Ressources for Germanists http://polyglot.Iss.wisc.edu/german/links.html (4.11.1999) und eine Paul-Celan-Homepage. Alle angegebenen Internet-Seiten wurden von der Autorin am 4.11.1999 erfolgreich aufgerufen.
2 http://www.weimar-klassik.de/navigate/x0i_100d.html#Nietzsche (Nietzsche-Seite) und http://www.weimar-klassik.de/ , die Präsentationsseite der Stiftung Weimarer Klassik.
3 Siehe Anm. 2
4 Kleist-Archiv Sembdner, (http://www.kleist.org/index.htm) oder die gelungenen Sites der Karl-May-Gesellschaft (http://karlmay.uni-bielefeld.de) , die von einer AG für technische Informatik an der Universität Bielefeld betreut wird.
5 http://www.uni-tuebingen.de/uni/nds/hoelder/index.html
6 http://www.ids-mannheim.de/
7 Project Gutenberg: http://promo.net/pg/ ; Projekt Gutenberg-DE: http://gutenberg.aol.de/
8 http://ota.ahds.ac.uk
9 http://etext.lib.virginia.edu/
10 http://www.dbilink.de
11 http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
12 http://www.dbilink.de
13 Die Jahrgänge 1985 -1989 sollen mit Hilfe eines DFG-Projektes ins WEB gestellt werden. http://www.stub.uni-frankfurt.de/publikationen/bdsl1998.htm
14 Vgl. die Rezension von Jost Hindersmann dieser Rubrik von ZfBB (1997) 4 - auch unter: http://www.klostermann.de/zeitsch/osw_444.htm
15 http://info.cas.org/ONLINE/DBSS/blldbss.html
16 So bei der Preprint-Zeitschrift Computerphilologie von Fotis Jannidis: http://computerphilologie.uni-muenchen.de/
17 Projekt "Exilpresse digital. Deutsche Exilzeitschriften 1933-1945": http://www.ddb.de/online/index.htm
18 http://deposit.ddb.de/index.htm (4.11.1999)
19 Das Projekt wurde von der Universitätsbibliothek Regensburg durchgeführt. Als Projektpartner war die Universitätsbibliothek der Technischen Universität München beteiligt. Inzwischen wird die Elektronische Zeitschriftenbibliothek als Nutzerservice im Routinebetrieb in über 40 Bibliotheken angeboten. http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/ezeit/ezbproj.htm
20 Bei Interesse kann man Giesbert Damaschke anmailen: asml-request@dca.damaschke.de
21 http://www.germanic.ohio-state.edu/
22 http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/liste.html
23 Teilweise ist dies bereits der Fall: der allerdings kommerzielle Verlag text und kritik hat endlich das Kritische Lexikon der Gegenwartsliteratur in elektronischer Form herausgegeben, allerdings auf CDR. Angesichts der CD-Flut wäre eine WEB-Version sicherlich sinnvoll.
24 http://www.dbilink.de
25 Dessen Studie zweifellos positive Auswirkungen hatte: Folge waren die Bestandssichtung (Handbuch historischer Buchbestände) und der Aufbau von Bibliotheks-Sammlungen (Projekt "Sammlung deutscher Drucke 1450-1912").
26 Argos: Limited Aera Search of the Ancient and Medieval Internet. http://argos.evansville.edu/about.htm
27 Gemeinsam mit Enno E. Peter, http://www.berlinerzimmer.de
28 Für die Mathematik, die Geowissenschaften und die anglo-amerikanische Literatur siehe das Projekt in Göttingen, http://www.sub.uni-goettingen.de/ssgfi/ , für die Psychologie das Projekt in Saarbrücken: http://fips.sulb.uni-saarland.de/ . Eine übergreifende Liste der virtuellen Fachbibliotheken gibt es beim DBI unter: http://www.dbi-berlin.de/vdbhome/projdfg.htm