Über die Zeitschrift
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Romanische ForschungenVierteljahrsschrift für romanische Sprachen
und Literaturen Redaktion
Literaturwissenschaft
/Literary Studies Richtlinien
zur Manuskripterstellung / Umfang / Length: Aufsätze
/Essays:
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Sprachen / Admitted Languages: Manuskriptdateien / manuscript files: Sämtliche
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(.doc und .rtf) mit dem Namen des
Verfassers sowie dem Titel bzw. Dateinamen des Textes. Seitenformat / Page format: 30 Zeilen (doppelter Zeilenabstand) à 60 Anschläge = 1.800 Zeichen, breiter Rand rechts (auch in den Anmerkungen). 30 lines (double-spaced) with 60 characters each = 1,800 characters per page, a large margin must be left on the right-hand side throughout the document. Allgemeine Gliederung / General structure: Dezimalsystem, höchstens dritter Ordnung (beginnend jeweils mit 1., also:
1.1.1. usw.). Aufsätze / Essays: Erste Seite oben rechts: Adresse, an die Korrekturfahnen geschickt werden sollen. Vorname, Name des Verfassers, nach Schrägstrich Wirkungsort. HAUPTTITEL IN GROSSBUCHSTABEN zentriert, evtl. Untertitel darunter, ebenfalls zentriert. Abstract von ca. 10 Zeilen; auf deutsch, englisch oder in einer romanischen Schriftsprache, jedoch möglichst in einer anderen Sprache als derjenigen des Aufsatzes bzw. der Miszelle.
Abstract of appr. 10 lines, in German, English or a Romance written language, but not in the same language as the essay itself.
Vordruck der Titelaufnahme beilegen. Unterschrift: Vorname + Name, Wirkungsort, z. B. John N. Green, Bradford, UK
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First name + Name, place of work, e.g. Anmerkungen / Annotations: Anmerkungen nur in Aufsätzen, Miszellen, Rezensionen. Keine Anmerkungen in Kurzrezensionen. Indizierung im Text durch hochgestellte Zahl ohne Klammer nach dem Satzzeichen.
Annotations
may only be made in essays, articles and reviews. Index numbers must be set behind
the punctuation mark. Zulässige Auszeichnungen / Accepted mark-ups: kursiv (für Ausdrücke, z. B.: Das Wort mur. Fremdsprachige Begriffe, soweit sie nicht in die jeweilige Sprache vollständig integriert sind). petit: lange Zitate einrücken und durch Leerzeilen absetzen. ›...‹: Bedeutungsangaben (z.B.: mur ›Mauer‹). Zeichen › (ALT + 0155); ‹ (ALT + 0139) ›...‹: Okkasionelle Verwendung (z.B.: Der ›Gesamtromanist‹ alter Prägung ...). fett: Zur Hervorhebung von Schreibfehlern.
italics (for special terms or words from other languages) petit: long quotations must be indented and framed by blank lines. >...< for explanations of meanings (e.g. mur >wall<) or occasional purposes. For › please press ALT + 0155; for ‹ press ALT + 0139 on your keyboard bold for marking spelling mistakes
Sonderzeichen und Graphiken bitte separat abspeichern.
Special symbols and illustrations must be saved in separate files. Zitate / quotations: kürzere Zitate in »...« (Zitate innerhalb von Zitaten in >...<) Zitate ab drei Zeilen (nur in Aufsätzen, nicht in Rezensionen) ohne Anführungszeichen durch Einrücken und Absetzen mit je einer Leerzeile oben und unten.
Shorter quotations in »...« (quotations inside quotations in >...<)
Quotations of more than three lines (only in
essays, not in reviews)must be indented and framed with blank lines, without
quotation marks. Abkürzungen – in Anmerkungen und Bibliographie – in der Sprache des Aufsatzes. Deutsch: Hg. (auch im Plural), Vf. (mit Artikel, ohne Genetiv-s), Jh. (mit Artikel, ohne Genetiv-s).
Abbreviations - in annotations and bibliographies - in the same language as the essay. Korrektur / Corrections: In den Fahnen sollten nur noch Satzfehler berichtigt werden. Es gelten die üblichen Korrekturvorschriften laut Duden. The proof sheets may only be used for corrections of typing mistakes according to Duden standard. Sonderdrucke / Offprints: Jeder Beiträger erhält 20, jeder Rezensent 10 kostenlose Sonderdrucke. Every
author will receive 20, every reviewer will receive 10 offprints of his article. Für unverlangt eingesandte Disketten oder Manuskripte wird keinerlei Haftung übernommen. The editors accept no liability for unsolicited discs or manuscripts.
Literaturangaben
(nur bei Aufsätzen, Miszellen und (Lang-)Rezensionen) / Primärliteratur: erste Nennung mit Fußnote, die die zitierte Ausgabe angibt, dann mit Seitenangaben in runden Klammern im fortlaufenden Text Sekundärliteratur: bei der ersten Nennung vollständige Quellenangabe in der Fußnote, weitere Nennungen mit Kurztitel
Primary literature: first quotation with a footnote stating the edition quoted, further quotations with short references and page number in brackets. Secondary literature: first quotation with a complete reference in a footnote, further quotations with short references and page number in brackets. Muster vollständige Quellenangabe / Example for a complete reference: Ernst Robert Curtius: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter. Bern/München: Francke 31961, 256–261. Muster Kurztitel / Example for a short reference: Curtius, Europäische Literatur, 104f. Muster unselbständige Veröffentlichungen (Aufsätze, Kapitel) / Example for article references: (Beitrag in Sammelband / anthology article) Blumenberg, Hans: »Wirklichkeitsbegriff und Wirkungspotential des Mythos«, in: Manfred Fuhrmann (Hg.): Terror und Spiel – Probleme der Mythenrezeption. München 1971, 11–66 (Poetik und Hermeneutik, IV). (Beitrag in Zeitschrift / journal article) Auerbach, Erich: »Figura«, in: Archivum Romanicum 22 (1938), 436–489. (zwei Hg. / two editors) Dröscher, Barbara/Carlos Rincón (Hg.): Carlos Fuentes´Welten. Kritische Relektüren. Berlin: tranvia / Frey 2003 (Tranvia Sur, 10). (mehrere Vf. / several authors) Roeck, Bernd u.a. (Hg.): Deutsche Kulturpolitik in Italien. Entwicklungen, Instrumente, Perspektiven. Tübingen: Niemeyer 2002 (Reihe der Villa Vigoni, 14). Bei
Kurzrezensionen keine Anmerkungen. In gut begründeten
Ausnahmefällen: dann äußerst sparsam und nur in Klammern im laufenden Text, und zwar nach dem
obigen Verfahren, jedoch Vorname-Name.
Literaturangaben
(nur bei Aufsätzen, Miszellen und Rezensionen) /
Bei Zitat in Text und Anmerkungen / Ausschließlich Autor-Jahr-Seite-Verfahren in
Klammern nach dem Zitat. Zum Beispiel: »...« (Curtius 1961: 233–235) oder, wenn der Zitierte im Text genannt wird, nur »...« (1961: 233–235). Bibliographie (am Ende) / Bibliography at the end: Enthält alle und nur die im Text zitierten oder resümierten Werke; Gliederung nach Quellen und Literatur möglich. Contains all works cited or summed up in the text. Subdivisions are allowed. Selbständige Veröffentlichungen (Primärtexte, Monographien, Sammelbände, Zeitschriften usw.) / Monograghs, anthologies or journals:
Titel kursiv, zum Beispiel / Title in italics, for example: Blank, A. (1997): Prinzipien des lexikalischen Bedeutungswandels am Beispiel der romanischen Sprachen. Tübingen: Niemeyer. Zwei
Verfasser bzw. Herausgeber werden durch Schrägstrich getrennt / Hallig, R./W. v. Wartburg (21963): Begriffssystem als Grundlage für die Lexikographie. Versuch eines Ordnungsschemas. Berlin: Akademie-Verlag. Blank, A./P. Koch (Hg.) (1999): Historical Semantics and Cognition. Berlin/New York: Mouton de Gruyter. Bei
mehr als zwei Verfassern bzw. Herausgebern steht nur der Name des ersten mit dem
Zusatz "u. a." / Holtus, G. u.a. (Hg.) (2001): Lexikon der Romanistischen Linguistik, Bd. I. Tübingen: Niemeyer. Bei
Verwendung eingeführter Sigel im Text (z.B. bei Wörterbüchern) / DHLF = Rey, A. (Hg.): Dictionnaire historique de la langue française. Paris: Dictionnaires Le Robert. 2 Bde.
Delattre, P. (1939): »L'e muet dans la coupe syllabique«, Le français moderne 7, 154–159. Comrie, B. (1989): »The Phonology of Brazilian Portuguese Hypocoristic Kin Terms«, in: U. Klenk u.a. (Hg.): Variatio Linguarum. Beiträge zu Sprachvergleich und Sprachentwicklung. Festschrift zum 60. Geburtstag von Gustav Ineichen. Stuttgart/Wiesbaden: Steiner, 63–66. Wenn
der angegebene Ort gesondert in die Bibliographie aufgenommen wird / Comrie, B. (1989): »The Phonology of Brazilian Portuguese Hypocoristic Kin Terms«, in: U. Klenk u.a. (Hg.) 1989, 63–66. Die
Titel stehen nach Verfassern in alphabetischer, mehrere Werke desselben
Verfassers in chronologischer Reihenfolge, mehrere Werke desselben Verfassers
und aus demselben Jahr mit dem Zusatz "a, b, c" - zum Beispiel
"1970a". -- Ggfs. Reihenangabe in runden Klammern hinter die
Verlagsangabe. Bei
Kurzrezensionen Literaturangaben nur in gut begründeten Ausnahmefällen, also
äußerst sparsam und nur in Klammern im laufenden Text, und zwar nach dem
obigen Verfahren, jedoch Vorname-Name. |