Logo_HV_2020 Banner_PaU2022_animiert_728x90 deutscher_verlagspreis_2021
Trennlinie

Elibrary
Wir sind Kooperationspartner der Nomos eLibrary! Sie finden unser digitales Programm auf der Wissenschaftsplattform. Hier geht's zur Presseerklärung.

Trennlinie
 

Irmgard Siebert: Erwin Quedenfeldt. Von der Fotografie zur LichtbildkunstTrennlinie

 

nexus_107
Erwin Quedenfeldt (1869–1948) war ein international bekannter Fotograf und Pionier der subjektiven Fotografie. Berühmt ist er für seine ungewöhnliche fotografische Dokumentation des Niederrheins. Doch nur wenige Zeitgenossen erkennen den Avantgardismus seiner Ideen. Diese reich bebilderte Monographie beschreibt erstmals Leben, Werk und Denken dieses fast Vergessenen. Die Fotogeschichte muss nun in Teilen neu geschrieben werden.

 

 

 

Stefan Höppner: Goethes BibliothekTrennlinie

 

zfbb_125
Stefan Höppners Buch widmet sich Goethes wichtigstem Arbeitswerkzeug – seiner Bibliothek. Es liefert auf der Basis intensiver Forschungsarbeit ganz neue Einblicke in die Arbeitsweise und die Netzwerke des Dichters.

Höppner »erzählt sehr ausführlich die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte von Goethes Bibliothek. Jede handschriftliche oder auch in Kupfer gestochene Widmung [...] ist ihm eine kleine Geschichte wert. So lassen sich internationale Netzwerke entfalten und anhand von Karten schön visualisieren«. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Dieter Henrich: Furcht ist nicht in der LiebeTrennlinie

 

Henrich_Johannes
Dieter Henrichs neuer Essay unternimmt, ausgehend von einem Satz des Evangelisten Johannes, die Gründung des Subjekts in der Liebe, mit der die Transzendenz des Anderen in die Immanenz der Lebensvollzüge hineinsteht.

 

Ludwig Wittgenstein: Wiener Ausgabe Band 6Trennlinie

 

WA6


Die in der Wiener Ausgabe publizierten Nachlassschriften Wittgensteins zeigen das Ringen des Philosophen um den genauen Ausdruck seiner Gedanken. Diese Präzisierung wird besonders sichtbar in Wittgensteins Taschennotizbüchern, wo seine Bemerkungen oft in mehreren Versionen existieren, zumeist in sprunghafter Abfolge, in einer Art status nascendi. Die Notizbücher aus der Zeit von 1931 bis 1932 sind erhalten und werden mit diesem Band erstmals veröffentlicht.

 

Michael Stolleis: »recht erzählen«. Regionale Studien 1650–1850Trennlinie

 

341_Stolleis_rechterzaehlen Wer »recht erzählt«, bewegt sich im Grenzgebiet zwischen wissenschaftlicher Arbeit und fiktiver Narration. Die in Quellen überlieferte Ausdrucksweise historischer Akteure nicht zu verfälschen und sie als Rechtsgeschichte(n) den eigenen Zeitgenossen zu vermitteln, ist ein Balanceakt. Michael Stolleis, der in diesem Jahr verstorbene langjährige Leiter des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte, wählt in diesem Buch den Weg über anschauliche Einzelfälle aus der Region seiner Herkunft, die sich zu einem pfälzischen Panorama fügen.

»Wunderbare regionalhistorische Vignetten [...]. Ein stilles, ein kluges Buch.« Daniel Damler, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Jeanette Fischer: Hass Trennlinie

 

nexus_106 In ihrem neuen Buch untersucht die schweizer Psychoanalytikerin Jeannette Fischer die Antriebe, die zu Hass und zu hasserfüllten Handlungen führen. Hass gegen andere beginnt als Selbsthass. Dieser wiederum hat seine Ursache in Schuldgefühlen, die bereits in der Kindheit in uns ausgelöst wurden. Die Autorin illustriert das an Beispielen, u.a. an dem fürchterlichen Amoklauf von Anders Breivik (der sich 2021 bereits zum zehnten Mal jährt) und an dem Entschluss eines jungen Kanadiers, sich dem IS anzuschließen.

 

 

VorschauTrennlinie

 

Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

Band 10 der Wiener Ausgabe der nachgelassenen Schriften Ludwig Wittgensteins erscheint in drei Teilbänden; er ediert die Vorarbeiten des Philosophen für sein geplantes zweites Buch nach der Logisch-Philosophischen Abhandlung (dem "Tractatus"). Neu in der Vorschau außerdem eine ganze Reihe neuer Bücher aus dem Käte Hamburger Kolleg "Recht als Kultur".