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Literatur in Hessen: Verlage vorgestelltTrennlinie

 

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Christopher Lattmann: Der Teufel, die Hexe und der RechtsgelehrteTrennlinie

 

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Christopher Lattmanns Buch Der Teufel, die Hexe und der Rechtsgelehrte, das der Funktion und Bedeutung rechtlicher Normativität in Jean Bodins Hexenmanual De la démonomanie des sorciers nachgeht, wurde soeben mit dem Preis des 43. Deutschen Rechtshistorikertags ausgezeichnet. Wir gratulieren unserem Autor!

 

 

Rechtsgeschichte – Legal History (Rg) 28 Trennlinie

 

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Der neue Band 28 der Rechtsgeschichte – Legal History (Rg), der Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte, ist erschienen.

 

 

Frankfurter Hölderlin AusgabeTrennlinie

 

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Die Frankfurter Ausgabe der »Sämtlichen Werke« von Friedrich Hölderlin ist rechtzeitig zum 250. Geburtstag des Dichters wieder im Buchhandel erhältlich. »Das ist eine Freude, die den Blick für seine Poesie aufs Neue öffnet und schärft.« schrieb Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und »Sie krönt das Jahr.«

 

 

Werner Gephart (Hg.): In the Realm of Corona Normativities Trennlinie

 

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Die Beiträge internationaler Autoren, die in diesem Buch versammelt sind, zeigen, wie uns ein am Paradigma »Recht als Kultur« ausgerichteter kulturwissenschaftlicher Blick auf die Phänomene der Corona-Krise neue Perspektiven auf die »condition humaine« eröffnen kann.



 

 

Dirk von Petersdorff: RomantikTrennlinie

 

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In einer berühmten Formulierung aus den Blüthenstaub-Fragmenten umriss Novalis das Programm der romantischen Bewegung: »Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.« Aus dieser zentralen Idee erklärt Dirk von Petersdorff die Romantik: als Epoche, deren Impulse in Literatur, bildender Kunst und Lebenspraxis bis in die Gegenwart fortwirken.



 

 

Thomas Mann Jahrbuch 33 (2020) Trennlinie

 

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Der soeben erschienene Band 33 (2020) des Thomas Mann Jahrbuchs enthält u.a. Vorträge der Jahrestagung der Thomas Mann Gesellschaft Zürich 2019 (»Die große Gereiztheit. Zeitdiagnose im Zauberberg«) und der Herbsttagung 2019 der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft (»Die Brüder Mann und der Film«).

 

 

Werner Hamacher: Studien zu HölderlinTrennlinie

 

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Werner Hamacher liest bereits 1971 das Werk Hölderlins so, wie es erst zehn oder zwanzig Jahre später angesagt war: auf den Wegen der Dekonstruktion. Wer sich in diese Lektüre vertieft, spürt bald, dass die Stimme dieses viel zu früh verstorbenen Philologen heute fehlt.
 

 

Ludwig Wittgenstein: The Big TypescriptTrennlinie

 

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Das Big Typescript ist Wittgensteins erster Versuch, philosophische Bemerkungen, die er seit seiner Rückkehr nach Cambridge (und zur Philosophie) 1929 geschrieben hatte, in einem Buch zu veröffentlichen. Auch wenn Wittgenstein die in 19 Kapitel und 140 Sektionen strukturierte Form des Buches letztlich verwarf, ist sie doch für das Studium und als Einführung in Wittgensteins Denken von seiner eigenen Hand von unschätzbarem Wert.
 

 

Stroemfeld/Nexus – Klostermann/NexusTrennlinie

 

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Im Einvernehmen mit dem Stroemfeld Verlag haben wir zum 1. März 2020 die kulturwissenschaftliche Reihe Stroemfeld/Nexus übernommen, darunter die berühmten Bücher von Jessica Benjamin (Die Fesseln der Liebe) und Harold Bloom (Kabbala). Wir setzen die Reihe als Klostermann/Nexus fort. Soeben ist die Neuauflage von Wolfram Groddecks »Reden über Rhetorik. Zu einer Stilistik des Lesens« erschienen. Hier geht's zur Übersicht.
 

 

VorschauTrennlinie

 

Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

In der Reihe Klostermann Essay erscheint neu ein Text der New Yorker Germanistin Avital Ronell, in dem sie sich unter dem Titel Burnout der Autorität mit Alexandre Kojève, Sarah Kofman und Hannah Arendt beschäftigt. Der aus dem Englischen übersetzte Essay erscheint hier als deutsche Originalausgabe.

Alexander Schnell legt die erste deutschsprachige Monographie über das Werk eines der bedeutendsten Phänomenologen der Gegenwart vor: Die phänomenologische Metaphysik Marc Richirs.