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Frank Witzel: Die Unmöglichkeit eines Ich Trennlinie

 

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Frank Witzels Die Unmöglichkeit eines Ich ist eine Selbstbegegnung im Spiegel von Texten, Autorinnen und Autoren, die für Witzel auch im eigenen Schreiben von Bedeutung sind. Mit diesem Essay setzt Witzel seine Arbeit am Selbst, wie wir sie aus seinen letzten Veröffentlichungen, darunter Inniger Schiffbruch (2020), kennen, in der freien Form des Essays fort.

 

Michael Chighel: Kabale Trennlinie

 

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In seinem Buch Kabale. Hebräischer Humanismus im Lichte von Heideggers Denken widmet der chassidische Gelehrte Michael Chighel Heideggers Äußerungen zum Judentum eine intensive Untersuchung aus dem Geist von Kabbala und Tora. In ihrer Ausgabe vom 25. Mai bringt die Jüdische Allgemeine ein ebenso ausführliches wie lesenswertes Interview mit Michael Chighel.

 

 

Jeanette Fischer: Hass Trennlinie

 

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In ihrem neuen Buch untersucht die schweizer Psychoanalytikerin Jeannette Fischer die Antriebe, die zu Hass und zu hasserfüllten Handlungen führen. Hass gegen andere beginnt als Selbsthass. Dieser wiederum hat seine Ursache in Schuldgefühlen, die bereits in der Kindheit in uns ausgelöst wurden. Die Autorin illustriert das an Beispielen, u.a. an dem fürchterlichen Amoklauf von Anders Breivik (der sich 2021 bereits zum zehnten Mal jährt) und an dem Entschluss eines jungen Kanadiers, sich dem IS anzuschließen.

 

 

Wolfram Hogrebe: Das ZwischenreichTrennlinie

 

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Wolfram Hogrebe beschäftigt sich in diesem Buch mit dem sogenannten Zwischenreich – einem alten philosophischen Gedanken, wonach das Philosophieren es mit einer Art von Zwischenraum zu tun hat, der die Ordnungen der Begriffe und der Vorstellungen in eine bemerkenswerte Schwebe bringt. 

»Wie schön, dass es derart kluge, kenntnisreiche, unprätentiöse Bücher wie dieses gibt: ein im besten Sinne gelehrtes Buch, das wie nebenbei einen ganzen Bereich der Philosophie neu entdeckt und aufrollt.« Gert Scobel
 

 

 

Dietrich Schotte: Was ist Gewalt?Trennlinie

 

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Dieses Buch bietet eine kritische Untersuchung des Begriffs der Gewalt, wobei es auch die Begriffe der kollektiven und der institutionalisierten Gewalt intensiv diskutiert. 

»Wer Gewalt bekämpfen will, muss wissen, wovon er spricht. Der Philosoph Dietrich Schotte nähert sich dem Phänomen auf kluge Art. [...] Er hat ein Buch über Gewalt vorgelegt, das vieles in den Schatten stellt, was in den vergangenen Jahren zu diesem Thema geschrieben wurde.«
Wolfgang Hellmich, in: Neue Zürcher Zeitung
 

 

 

Ludwig Wittgenstein: Wiener Ausgabe Band 9Trennlinie

 

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Mit Band 9 der Wiener Ausgabe erscheinen die Philosophischen Bemerkungen erstmals so, wie Wittgenstein sie 1930 geschrieben hat. Damit liegt auch zum ersten Mal ein in sich abgeschlossenes Korpus aus Wittgensteins nachgelassenem Werk vollständig vor, das es möglich macht, Wittgensteins komplexe Gedankenbewegungen umfassend zu studieren. 

 

Frankfurter Hölderlin AusgabeTrennlinie

 

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Die Frankfurter Ausgabe der »Sämtlichen Werke« von Friedrich Hölderlin ist rechtzeitig zum 250. Geburtstag des Dichters wieder im Buchhandel erhältlich. »Das ist eine Freude, die den Blick für seine Poesie aufs Neue öffnet und schärft.« schrieb Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und »Sie krönt das Jahr.«

 

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

Die Beiträge zum Stuttgarter Hegel-Kongress 2017 widmen sich dem Thema Zweite Natur. Band 91 der Martin Heidegger Gesamtausgabe bringt Ergänzungen und Denksplitter. Sebastian Tränkle befasst sich in seinem Buch mit philosophischer Sprachkritik nach Adorno und Blumenberg; Maria Agustina Sforza untersucht unter dem Titel Sein und Leben die Andersheit des Tieres bei Heidegger. Zwei neue Bände in den Thomas-Mann-Studien haben den Neurasthenie-Diskurs und die Bezüge zur russischen Literatur bei Thomas Mann zum Thema. Irmgard Siebert stellt in einem neuen Band der Nexus-Reihe Leben und Werk des Fotografen Erwin Quedenfeldt vor.