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Ludwig Wittgenstein: »Wiener Ausgabe«Trennlinie

 

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Michael Nedo (rechts) und Vittorio E. Klostermann bei der Schlussredaktion des Verlagsvertrages in Cambridge: Die »Wiener Ausgabe« schreitet voran!

Details und einen aktualisierten Editionsplan finden Sie hier.

Achtung: Neusubskription erforderlich!

 

 



© Julia Hedgecoe

 

Buchvorstellung Ernst Jünger – Joseph Wulf: Der Briefwechsel 1962–1974 Trennlinie

 

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1962 nahm der Historiker Joseph Wulf, Auschwitz-Überlebender und erster Chronist des Holocaust, Kontakt zu Ernst Jünger auf, mit dem er bis zu seinem Tod im Oktober 1974 korrespondierte. Der Briefwechsel ist ein bedeutendes Zeugnis der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Der Band enthält 159 Schreiben aus den Jahren 1962 bis 1974; »ihre Lektüre«, so die FAZ vom 31. August, »inspiriert zum Nachdenken über die eigene Zeitgenossenschaft und liefert eindrucksvolle Einblicke in die Persönlichkeit der beiden so ungleichen Briefpartner«. Eine Besprechung des Briefwechsel in der Neuen Züricher Zeitung finden Sie hier.

Am 22. Dezember 2019 findet im Haus der Wannseekonferenz eine Lesung ausgewählter Briefe statt, es liest Hanns Zischler.

 

Sloterdijk, Peter / Trawny, Peter: Unter der PlataneTrennlinie

 

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Peter Trawny besuchte den Philosophen Peter Sloterdijk im Mai 2019 in einem kleinen Dorf in Südfrankreich. Das Ergebnis dieser Begegnung ist ein heiter-gelassenes Gespräch unter anderem über das Verhältnis von Philosophie und Biographie.

 

Hanna Gekle: Der Fall des PhilosophenTrennlinie

 

9783465043645

 

Die Frankfurter Psychoanalytikerin Hanna Gekle war Ernst Blochs letzte
Assistentin. Nun legt sie unter dem Titel Der Fall des Philosophen einen
biographischen Versuch über den Denker der Utopie vor, in dem psychische Entwicklungsgeschichte und Werkgeschichte ineinander gespiegelt werden.

 

 

 

Martin Heidegger Gesamtausgabe Band 100 Trennlinie

 

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Vigiliae und Notturno ist der siebente Band der Gesamtausgabe, der Heideggers »Schwarzen Heften« gewidmet ist. Er enthält »Werkstattaufzeichnungen«, die Heidegger zwischen 1952 und 1957 in drei Wachstuchhefte eingetragen hat. Heideggers Denken und Schreiben befindet sich hier auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft.

 

Marbach-Bericht über eine neue Sichtung des Heidegger-Nachlasses
erstattet von Klaus Held Trennlinie

 

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Als 2014 die ersten Bände von Heideggers sogenannten Schwarzen Heften erschienen, erregten einige Passagen zu Nationalsozialismus und Judentum heftige Kritik. Die Frage, ob nicht Heideggers Manuskripte noch brisantes Material zu den erwähnten Themen enthalten könnten, gab Anlass zu einer erneuten Sichtung des Nachlasses. Die Ergebnisse dieser Sichtung werden in diesem Bericht veröffentlicht.

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Das sog. »Big Typescript« ist Wittgensteins erster Versuch, seine Gedanken nach der Rückkehr nach Cambridge und zum philosophischen Schreiben in einem Buch zu veröffentlichen. Es bietet bereits das ganze Themenspektrum der Wittgenstein’schen Spätphilosophie. Kapitelweise geordnet, legt Wittgenstein hier die in seinen Augen wertvollsten Arbeitsergebnisse der Jahre 1929 bis 1933 in einer von ihm selbst konzipierten Gliederung vor. Das Buch ist daher von unschätzbarem Wert für das Studium und als Einführung in Wittgensteins Denken; wir legen es als preisgünstige Studienausgabe in Klostermann Rote Reihe neu vor.