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Christopher Lattmann: Der Teufel, die Hexe und der RechtsgelehrteTrennlinie

 

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Christopher Lattmanns Buch Der Teufel, die Hexe und der Rechtsgelehrte, das der Funktion und Bedeutung rechtlicher Normativität in Jean Bodins Hexenmanual De la démonomanie des sorciers nachgeht, wurde soeben mit dem Preis des 43. Deutschen Rechtshistorikertags ausgezeichnet. Wir gratulieren unserem Autor!

 

 

Frankfurter Hölderlin AusgabeTrennlinie

 

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Die Frankfurter Ausgabe der »Sämtlichen Werke« von Friedrich Hölderlin ist rechtzeitig zum 250. Geburtstag des Dichters wieder im Buchhandel erhältlich. »Das ist eine Freude, die den Blick für seine Poesie aufs Neue öffnet und schärft.« schrieb Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und »Sie krönt das Jahr.«

 

 

Hans Ulrich Gumbrecht: Crowds. Das Stadion als Ritual von IntensitätTrennlinie

 

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Hans Ulrich Gumbrecht, renommierter Kulturwissenschaftler und leidenschaftlicher Fussballfan, liefert ein Vademecum gegen den Phantomschmerz. Von nun an gilt: Kein Geisterspiel ohne Crowds!

Fussballbuch-Nominierung_2020Soeben nominiert zum Fußball-Buch 2020!

 

Werner Gephart (Hg.): In the Realm of Corona Normativities Trennlinie

 

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Die Beiträge internationaler Autoren, die in diesem Buch versammelt sind, zeigen, wie uns ein am Paradigma »Recht als Kultur« ausgerichteter kulturwissenschaftlicher Blick auf die Phänomene der Corona-Krise neue Perspektiven auf die »condition humaine« eröffnen kann.



 

 

Wolfram Hogrebe: Das ZwischenreichTrennlinie

 

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Wolfram Hogrebe durchstreift in seinem neuen Buch das Zwischenreich der Bedeutungen, um auf Fragen zu stoßen, welche die Philosophie nur zu stellen, nicht zu beantworten vermag. Dabei klopft er auch bei Dichtern wie Nizon und Handke an, um sich von ihnen reich beschenken zu lassen.



 

 

Hamacher, Werner: Studien zu HölderlinTrennlinie

 

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Werner Hamacher liest bereits 1971 das Werk Hölderlins so, wie es erst zehn oder zwanzig Jahre später angesagt war: auf den Wegen der Dekonstruktion. Wer sich in diese Lektüre vertieft, spürt bald, dass die Stimme dieses viel zu früh verstorbenen Philologen heute fehlt.
 

 

Ludwig Wittgenstein: The Big TypescriptTrennlinie

 

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Das Big Typescript ist Wittgensteins erster Versuch, philosophische Bemerkungen, die er seit seiner Rückkehr nach Cambridge (und zur Philosophie) 1929 geschrieben hatte, in einem Buch zu veröffentlichen. Auch wenn Wittgenstein die in 19 Kapitel und 140 Sektionen strukturierte Form des Buches letztlich verwarf, ist sie doch für das Studium und als Einführung in Wittgensteins Denken von seiner eigenen Hand von unschätzbarem Wert.
 

 

Michael Chighel: KabaleTrennlinie

 

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An der Streitfrage, ob Heidegger in den »Schwarzen Heften« auch eine antisemitische Position vertreten hat, hat sich bisher noch keine ausdrücklich jüdische Stimme beteiligt. In seinem Buch widmet der in Jerusalem lebende Michael Chighel Heideggers Äußerungen zum Judentum eine intensive Untersuchung, in der er zu überraschenden Einsichten kommt, die in der Diskussion um Heideggers Denken breiteste Aufmerksamkeit verdienen.
 

 

Stroemfeld/Nexus – Klostermann/NexusTrennlinie

 

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Im Einvernehmen mit dem Stroemfeld Verlag haben wir zum 1. März 2020 die kulturwissenschaftliche Reihe Stroemfeld/Nexus übernommen, darunter die berühmten Bücher von Jessica Benjamin (Die Fesseln der Liebe) und Harold Bloom (Kabbala). Wir setzen die Reihe als Klostermann/Nexus fort. Soeben ist die Neuauflage von Wolfram Groddecks »Reden über Rhetorik. Zu einer Stilistik des Lesens« erschienen. Hier geht's zur Übersicht.
 

 

VorschauTrennlinie

 

Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

Im März ist Kurt Flasch 90 Jahre alt geworden, im Herbst erscheint bei uns sein Buch über einen der großen intellektuellen Dispute der Philosophiegeschichte: Christentum und Aufklärung. Voltaire gegen Pascal.

Mit Band 9 der Wiener Ausgabe der Schriften Ludwig Wittgensteins, den Philosophischen Bemerkungen, liegt ein abgeschlossenes Korpus aus Wittgensteins nachgelassenen Schriften erstmals vollständig vor.