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Zeitsprünge

Forschungen zur Frühen Neuzeit
Studies in Early Modern History, Culture and Science

 

Herausgegeben vom
Stuttgart Research Centre for Text Studies und dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften

ISSN: 1431-7451

Redaktion:
Daniel Dornhofer, Sandra Richter, Albert Schirrmeister, Susanne Scholz, Claus Zittel: E-mail an die Redaktion

 


Wissenschaftlicher Beirat:
Susanna Burghartz, Renate Dürr, Moritz Epple, Klaus Herding, Oliver Huck, Wolfgang Neuber, Alessandro Nova, Klaus Reichert, Anselm Steiger, Johannes Süßmann, Anita Traninger


Was können, was müssen wir wissen über die Anfänge der Moderne, an deren Ende wir heute stehen? Welches waren die Leitgedanken, an denen sich die Wissenschaften, Recht und Politik, Kunst und Literatur, Theologie, Philosophie und Ökonomie im 16. und 17. Jahrhundert orientierten und die zu der bis heute geltenden Ausdifferenzierung in Einzeldisziplinen führten? Wie sahen die – rückwärts- oder vorausweisenden – Alternativen aus, die sich (warum?) nicht durchsetzten? Angesichts des problematisch gewordenen Fortschrittsmodells und der neuen Suche nach Alternativen erscheint es sinnvoll, den Blick zurückzurichten und das historisch Verfestigte wieder aufzulösen in die irritierenden und widersprüchlichen Bedingungen seiner Entstehung.