Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis – Aktuelles Heft


Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis – Aktuelles Heft

Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis

ISSN 0169-3395

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Inhalt Heft 3-4/2016

Redaktionelles Vorwort

Wolfgang Loch: Anmerkungen zur Pathogenese und Metapsychologie einer schizophrenen Psychose

Friedrich-Wilhelm Eickhoff: »Anmerkungen zur Pathogenese und Metapsychologie einer schizophrenen Psychose«. Über eine zu wenig beachtete Einzelfallstudie Wolfgang Lochs und ihre Beziehung zum Thema der Ur-Identifikation und der primären Identifizierung

Paul-Claude Racamier: Ein Raum für den Wahn (»das Wahnen«)/ (Un espace pour délirer)

Elisabeth Aebi Schneider: Freud und die Psychose, nach-gedacht. Überlegungen zur Theoriebildung

Jed Sekoff: »Muchness«: Psychische Texturen und Transformationen im analytischen Feld

Renate Kelleter: Laudatio auf Florence Guignard

Florence Guignard: Das Infantile des Psychoanalytikers: »Blinde Flecken« und »Korken-Deutungen« (»Interprétations-bouchons«)

Jan Abram: Das väterliche Integrat und sein Stellenwert in der Analyse

Jean-Luc Donnet: Der interanalytische Austausch: Die Erzählung und das Zuhören

Die Haut auf der Milch
Julia Kristeva: Das radikal Böse deuten

Buch-Essay
Friedrich-Wilhelm Eickhoff: Über die Herausforderung, seelische Zustände ohne Repräsentanz zu erfassen. Die Entdeckung eines bisher nicht genügend bekannten Sigmund Freud. Erläutert am Beispiel des Buches The Work of Psychic Figurability. Mental States without Representation von César und Sára Botella

Zu den Abstracts der Beiträge gelangen Sie hier.

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