Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis 34 (2019)


Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis 34 (2019)

Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis

ISSN 0169-3395

Band XXXIV, (2019)
4 Hefte, ca. 500 S.

€ 200,00 (zzgl. Versand)

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Inhalt Heft 2/2019

Redaktionelles Vorwort

Keynote papers vom 51. Kongress der IPA 2019 in London

Dominique Scarfone: Das Weibliche, der Analytiker und das Kind als Theoretiker

Catherine Chabert: Weibliches im Plural: Hysterie, Masochismus oder Melancholie?


Beate Koch: Von der Gegenwärtigkeit psychischer Realität – zur Auffassung und Deutung der Übertragung bei Melanie Klein und ihren Nachfolgern

John E. Jackson: André Green: Erinnerungen an 30 Jahre der Freundschaft und der Meinungsverschiedenheiten

Franz Oberlehner: Zeit und die Arbeit mit ihrer Begrenzung

Rezension
François Jullien (2013): China und die Psychoanalyse. Fünf Konzepte (Irmgard Dettbarn, Alf Gerlach, Klaus Kocher)


Zu den Abstracts der Beiträge gelangen Sie hier.

 

Inhalt Heft 1/2019

Redaktionelles Vorwort

Thomas Kurz und Katarzyna Swita: Die Übertragung in Theorie und Praxis bei Freud und seinen Schülern

Manuel Horlacher: Krise in der Übertragungs-Gegenübertragungs-Bewegung und begleitender Über-Ich-Konflikt des Analytikers

Waldemar Domme: Ko-Referat zum Vortrag von Manuel Horlacher

Erika Kittler: Der Psychoanalytiker, die Fehler und die Lehranalyse

Eveline List: Angst vor der Wahrheit: Verwirrungen »traumatisierter« Analytiker

Rezension
Fethi Benslama (2013): Psychoanalyse des Islam (Cord Barkhausen)

Zu den Abstracts der Beiträge gelangen Sie hier.

 

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