Ludwig Wittgenstein: »Wiener Ausgabe«Trennlinie

 

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Die »Wiener Ausgabe« der Nachlass-Schriften Ludwig Wittgensteins wird fortgesetzt!

Im Februar 2019 erscheint – nach langer Unterbrechung – Band 8,2 der »Wiener Ausgabe«, unter der Herausgeberschaft von Michael Nedo. Drei weitere Bände sollen bis Ende des Jahres folgen. Die Details und den aktualisierten Editionsplan finden Sie hier.
 

Eike von Savigny: Wittgensteins »Philosophische Untersuchungen«Trennlinie

 

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Dieser Kommentar macht die »PU« zu einem lesbaren Buch und ist selbst schon ein Klassiker. Der methodische Ansatz ist einfach: Was zählt, ist nur der Text. Die Philosophische Rundschau spricht von einer »hochstufigen Forschungsleistung« und urteilt: »Es gibt keine Arbeit, die mit vergleichbarer Konsequenz die Philosophischen Untersuchungen als argumentierendes Werk zu lesen versucht.«

 

Volker Steinkamp: Foreign AffairsTrennlinie

 

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30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks, mit dem sich im Westen große Hoffnungen auf eine gleichermaßen freiheitliche und friedliche Welt verbanden, stellt sich die internationale Staatenwelt in einem Zustand gefährlicher Instabilität und zunehmender Spannungen dar, in dem viele alte Gewissheiten keine Gültigkeit mehr haben. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Außenpolitik wieder zum Gegenstand einer Debatte geworden ist: Wie sollte sie im 21. Jahrhundert aussehen und welche Ziele verfolgen?

 

Werner Hamacher: KeinmaleinsTrennlinie

 

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Der 2017 verstorbene Werner Hamacher genießt auch über die engeren Grenzen seines Faches hinaus einen legendären Ruf. Sein zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk ist schmal; vieles blieb unpubliziert. Keinmaleins versammelt nun erstmals Hamachers Texte zur Dichtung Paul Celans, dem sich der Autor besonders nah fühlte und den er immer wieder interpretierte. Mit einem Vorwort von Jean-Luc Nancy.

 

Alexander Schnell: Was ist Phänomenologie? Trennlinie

 

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Alexander Schnell führt in die Vielfalt der unterschiedlichen Ansätze der Phänomenologie ein. Dabei geht es nicht nur um eine Darstellung ihrer Geschichte; gezeigt wird auch, wie ihr von Husserl formulierter Anspruch, die Sachen selbst zu untersuchen, erfüllt wird. Diese Einführung referiert nicht, was Phänomenologie ist: Sie ist selbst Phänomenologie.

 

Aus dem Maschinenraum Trennlinie

 

Gute Bücher zu machen sei nicht schwer, so sagte mir einmal ein Vertriebsmann; diese zu verkaufen aber sehr. Kein Wunder, dass zwei Tage des Jahres in allen Verlagen besondere Bedeutung haben: Die halbjährlichen Vertretersitzungen. Am 31. Oktober war es wieder so weit, Vorbereitung der Frühjahrsreise. Von links nach rechts: Markus Duchscherer, Erik Hock, Marion Juhas, Anastasia Urban, Thomas Gras, Martin Warny, Rudi Deuble (unser Reise-Held), Peter Trawny. Der Verleger ist nicht drauf; er hat das Foto gemacht.

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Martin Heidegger GA Band 98:

Anmerkungen VI–IX (Schwarze Hefte 1948/48–1951) Trennlinie

 

HGA_98_ln Die von Heidegger so genannten Schwarzen Hefte bilden ein in der deutschen Geistesgeschichte nicht nur des letzten Jahrhunderts einzigartiges Manuskript. Von 1931 bis zum Anfang der siebziger Jahre zeichnet Heidegger in vierund-dreißig Wachstuchheften Gedanken und Gedankengefüge auf. Mit den »Anmerkungen VI–IX« wird die Veröffentlichung von Heideggers Schwarzen Heften fortgesetzt. Die zwischen 1948/49 und 1951 entstandenen Aufzeichnungen kommentieren noch zuweilen politische und gesellschaftliche Erscheinungen der deutschen Nachkriegszeit, beziehen sich aber immer mehr auf ein »Denken des Seyns [kreuzweise durchgestrichen]«, das Heidegger jenseits der Philosophie entwickeln möchte. Wichtige Themen der Spätphilosophie wie die Frage nach dem »Gestell« werden entfaltet. In den »Anmerkungen VIII« sind zudem Spuren der Wiederbegegnung mit Hannah Arendt zu finden. Der Reichtum immer neuer Formulierungen, das Erkunden unbekannter Wege im Denken, geben Einblick in die Kreativität dieses einzigartigen Philosophen.

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Der Band 2 der Vereinfachten Hanzi mit den Schriftzeichen Nr. 1501–3000 (und der Band 1 in überarbeiteter Neuauflage). Außerdem haben wir eine ganze Reihe neuer Bände mit rechtshistorischer Thematik in die Vorschau aufgenommen – darunter auch ein Band über das Hexenmanual des großen französischen Staatstheoretikers Jean Bodin, geschrieben von dem Schweizer Rechtshistoriker Christopher Lattmann.