Ausgewählte Bibliographien
und andere Nachschlagewerke

Digitale Medien

Verantwortlich: Achim Oßwald


Aus Heft 2 (2000) der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Siehe auch die anderen Rezensionen der Rubrik.


Server Frühe Neuzeit (Rezensent: Klaus Graf)

Server Frühe Neuzeit / Herausgeber: Historisches Seminar der Ludwig Maximilian Universität München; Bayerische Staatsbibliothek München1

http://www.sfn.uni-muenchen.de

 

Überblick

Ein neues "Fachportal" hat sich am 13. Dezember 1999 aufgetan, nach dem Selbstverständnis der Verantwortlichen ein "innovatives Vorhaben" mit dem Ziel "ein umfassendes Informationsangebot für (Frühneuzeit)Historiker im Netz [zu] schaffen". Bereits 1998 - Projektbeginn war im Februar 1999 - hatte hierfür die Deutsche Forschungsgemeinschaft der Bayerischen Staatsbibliothek in Kooperation mit dem Frühneuzeit-Lehrstuhl von Winfried Schulze an der Universität München Gelder bewilligt. Die vorgelegten Resultate sind bislang allerdings nach meiner Überzeugung eher bescheiden.

Das Angebot umfasst einen bibliographischen Service ("Literaturdienst"), ein E-Journal nur für Rezensionen und zwei inhaltliche Schwerpunkte: Hexenverfolgung und Krieg und Gesellschaft. Die Linkempfehlungen verweisen vernünftigerweise nur auf wenige andere Ressourcen, denn die Virtual Library Geschichte2, Partner des Frühneuzeitservers, bietet bereits eine ausgezeichnete Zusammenstellung. Es stellt einen unbestreitbaren Mangel dar, dass sich von zwei Themenschwerpunkten der eine, nämlich Krieg und Gesellschaft, bei dem Start des Servers als reine "Baustelle" (wenngleich dankenswerterweise ohne das im Internet weitverbreitete Baustellenschild) präsentiert, also nur einen Ankündigungstext bietet. Ein universitäres Seminarprojekt soll ein Lexikon zum Dreißigjährigen Krieg in München realisieren.

Das in Zusammenarbeit mit der Mailingliste H-SOZ-U-KULT realisierte Rezensions-Journal enthält 16 konventionelle Buchbesprechungen, keine Rezension einer CD-ROM oder eines Internetangebotes. Die Qualität der Rezensionen ist gut, allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich ein Bedarf für dieses Angebot besteht, denn Buchbesprechungen aus dem Bereich der frühen Neuzeit konnten auch bislang bei H-SOZ-U-KULT untergebracht werden.

 

Aktualität

Die folgenden Zeilen stützen sich auf wiederholte Besuche des Angebots zwischen dem 14. Dezember 1999 und dem 18. Januar 2000. In diesem Zeitraum verzeichnet der Server eine Aktualisierung im Bereich des Literaturdienstes. Ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung von Internetpublikationen ist die Aktualität der gebotenen Informationen einschließlich der Linkpflege. Erst eine längerfristige Beobachtung wird hierzu Aussagen ermöglichen. Deshalb ist geplant, das Angebot später erneut zu besprechen.

 

Gestaltung und Erschließung

Die Gestaltung ist schlicht (für manche sicher etwas zu schlicht) und funktional. Da noch nicht allzu viele Inhalte vorliegen, ist das Angebot übersichtlich angeordnet. Eine Volltextsuche ist realisiert (wenngleich nicht immer funktionsfähig), ohne den Literaturdienst einzubeziehen, der durch eigene Suchmöglichkeiten erschlossen wird.

Im folgenden konzentriere ich mich auf den Literaturdienst und den Schwerpunkt Hexenverfolgung. Der Schlussteil führt die Kritik am Gesamtangebot weiter.

 

Literaturdienst

Der von der Bayerischen Staatsbibliothek zu verantwortende Literaturdienst (Monographien und Zeitschriftenschau) ist für mich ein Ärgernis. Dies beginnt bei der Bedienerführung, die schlichtweg eine Zumutung darstellt. Wer eine Suchanfrage stellt, muss eine erhebliche Wartezeit einkalkulieren und erhält keine um Mehrfachnennungen bereinigte Titelliste. Die Eingabe von "hex*" in das - zu diesem Zeitpunkt einzige - Suchfeld erbrachte vor dem 14.1.2000 48 Treffer, denen ganze 6 Titel entsprachen (davon sind 5 tatsächlich für die Hexenforschung einschlägig). Seit dem 14.1.2000 gibt es nicht mehr ein einheitliches Suchfeld. Stattdessen kann in drei Varianten nach Verfassern, Titel(stich)wörtern sowie nach beidem gesucht werden.3 Titel und Schlagwörter sind damit nicht mehr gemeinsam suchbar. Diese Differenzierung der Suchoptionen bedeutet insbesondere für diejenigen, die inhaltlich suchen, eine Verschlechterung.4

Der gravierendste Fehler des Literaturdienstes wurde am 14.1.2000 offenbar. Es verschwanden alle Eintragungen zum September. Somit stehen diese immer nur drei Monate zur Recherche zur Verfügung. In einem System kooperativer Literaturerschließung ist es eine nicht akzeptable Verschwendung knapper bibliothekarischer Ressourcen, wenn mit erheblichem Aufwand erstellte, zusätzliche Erschließungsleistungen durch eine Bibliothek ohne Not nicht dauerhaft vorgehalten werden.

Im Grunde genommen bietet der Literaturdienst hinsichtlich der Monographien - es handelt sich um die Neuzugänge der mit dem Sondersammelgebiet "Geschichte" betrauten Bayerischen Staatsbibliothek - lediglich eine grob geographisch, grob thematisch (16 Sachbereiche) und nach Epochen (1500-1800, 1500-1648, 1649-1800) abfragbare Neuerwerbungsliste. Die Sacherschließung ist teilweise irreführend, da die Vergabe der Notationen höchst inkonsequent erscheint und eine Publikation in der Regel nur einem einzigen Sachbereich zugeordnet wurde.5 Wer sich einen Überblick verschaffen will, ist gut beraten, die Epochenerschließung anzusteuern, da ein Gesamtüberblick über die monatlichen Eingänge hier am unkompliziertesten zu realisieren ist.

Wenn eine Gruppe Quellen und Quelleneditionen gebildet wird, dann sollte hier nicht nur ein Teil der einschlägigen Bücher auffindbar sein. Am 7.1.2000 musste für die Monate September bis November konstatiert werden, dass beispielsweise unter dem Raum Österreich/Schweiz nicht weniger als sechs Titel verzeichnet waren, die eindeutig Quelleneditionen sind und vom Verbund auch das Schlagwort "Quelle" erhalten hatten, trotzdem aber nicht der Gruppe zugeordnet wurden.6

Die Zeitschriftenschau bietet eine Auswertung neu eingegangener Zeitschriften zu Frühneuzeitthemen, wobei zu den einschlägigen Aufsätzen Abstracts oder Auszüge der ersten Seite geliefert werden. Außerdem wird das jeweilige Inhaltsverzeichnis gescannt. Eine Verknüpfung mit dem Osnabrücker Projekt zur Zeitschriftenerschließung,7 das im Internet frei zugängliche Table of Contents berücksichtigt, ist unverständlicherweise nicht realisiert. So bietet der Server-Partner H-SOZ-U-KULT Inhaltsverzeichnisse von "Geschichte in Wissenschaft und Unterricht" an, die in München nur als nicht durchsuchbare Bilddateien vorliegen.

Eine Weiterführung des Projekts "Literaturdienst", erscheint vor diesem Hintergrund nur sinnvoll, wenn eine grundlegende Überarbeitung in Kooperation mit anderen Projekten und der von den Bibliotheken in den Verbünden vorgenommenen Sacherschließung erfolgt. Die reine Information über die Neuerscheinungen könnte besser über einen Newsletter in Form einer Mailingliste (mit durchsuchbarem Archiv) realisiert werden.

 

Hexenverfolgung

Der Schwerpunkt Hexenverfolgung umfasst ein auf Erweiterung angelegtes Lexikon, eine Bildersammlung, zwei kleine Bibliographien und einen Linkkatalog. Angesichts der Vorlaufzeit und der investierten Personalkosten hätte man hier ebenfalls erheblich mehr erwartet. Das Lexikon (Personen, Regionen/Orte, Sachthemen) enthält eine Reihe wissenschaftlich fundierter Artikel renommierter Forscherinnen und Forscher, die sich leider derzeit noch überwiegend auf Lippe/Lemgo und Lothringen beziehen. Eine stärkere redaktionelle Vereinheitlichung wäre wünschenswert. So enthält der Beitrag über Vorderösterreich (genauer: Schwäbisch-Österreich) - anders als die anderen Beiträge - keine einzige Literaturangabe. Einzelne der vorläufigen Kurzbiographien (ohne Literaturangabe), z.B. der Artikel über Friedrich von Spee aber auch andere, sollten sprachlich überarbeitet werden.

Die Bildersammlung muss als missglückt bezeichnet werden. Es sind keine klaren Auswahlkriterien erkennbar, die Technik ist unprofessionell (z.B. Grafikformate, Scanqualität)8. Offenbar hat man in äußerster Eile relativ wahllos Material zusammengetragen. Der Schwerpunkt liegt auf Buchgraphik (vorhanden in der Bayerischen Staatsbibliothek), farbige Stücke sind rar. Daneben finden sich aber auch Stücke, die einfach aus Soldan-Heppe gescannt wurden, ohne dass die maßgebliche Vorlage ermittelt wurde. Ein Projekt zur Hexenikonographie (und Teufelsdarstellungen) ohne Quellenkritik, ohne Kontextbeschreibung, ist allerdings nicht nur für den akademischen Unterricht wertlos. Nicht einmal ein Querlink zum Inkunabelprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek ist vorhanden (etwa bei Ulrich Molitoris), von den im Internet vorhandenen Bilder/Faksimiles zum Hexenthema ganz zu schweigen.

Die Auswahl der beiden kleinen Bibliographien wirkt beliebig. Da ist zum einen eine Abschrift von Karteikarten der in Bonn verwahrten "Hexenbibliothek" des Weyer-Forschers Carl Binz (ohne bibliographische Verifizierung) und zum anderen eine Bibliographie zu Johannes Weyer. Im Hexenlexikon vermisst man aber einen Artikel über Weyer, nur über seine Rezeptionsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert kann man etwas nachlesen (Textbeginn: "Die Weyerbibliographie gibt ein Bild ab über den Stand der Forschung betreffs Johann Weyer"). Dass Gudrun Gersmann, Verantwortliche für den Server auf Lehrstuhlseite, an einer digitalen Edition von Ausgaben des zentralen Weyerschen Werks "De Praestigiis Daemonum" (Erstdruck 1563) mitarbeitet, von der eine kleine Probe durch Patrick Sahle bereits im November 1999 im Internet zugänglich gemacht wurde9, erfährt man weder hier noch im Linkkatalog.

Dieser Linkkatalog zu Hexenangeboten vermittelt nichts von der Faszination des Themas. Er weist vermeidbare Lücken (unter anderem kein einziger frankophoner Titel!) auf und erschließt die Angebote nicht differenziert genug. Schon jetzt gibt es im WWW etwas besseres: die sorgfältig kommentierte Linksammlung von Dietmar Nix.10

Kurz: Was derzeit zum Bereich Hexenforschung im SFN vorliegt, macht (noch) keinen befriedigenden Eindruck. Was hätte man von fachlicher Seite mehr erwartet? Das Thema fasziniert viele. Dass der Münchner Server einen bewusst seriösen und nüchternen Zugang gewählt hat, ist vor dem Hintergrund einer üppigen historischen "Subkultur" in diesem Bereich durchaus nachvollziehbar. Aber hätte nicht ein namhafter Experte gefunden werden können, der zum Start des Servers einen einführenden und allgemeinverständlichen Essay oder einen Forschungsbericht vorgelegt hätte? Es fehlt eine Einleitung und Hinführung auf das Thema, das doch immerhin eines der spannendsten sozialhistorischen Forschungsfelder der letzten Jahre war. Welche Fragestellungen und neuartigen Ansätze werden derzeit in der Literatur diskutiert? Die Literatur ist unübersehbar – eine Schneise durch diesen Urwald und sei es auch in der Form einer subjektiven Zusammenstellung der allerwichtigsten neueren Monographien und Aufsätze wäre hilfreich gewesen. Das gleiche gilt für eine kleine, gezielt zusammengestellte Sammlung von Quellen, verbunden mit Interpretationen als Handreichung für Schule und akademische Lehre, aber auch interessierte Laien. Bislang ist von "Geschichtsdidaktik", von geschickter und ansprechender Vermittlung von historischem Wissen leider kaum etwas zu finden. So beschreitet man jedenfalls keine "neue[n] Wege für Forschung und Lehre im Internet" (Eigenwerbung).

Und: Wieso hat man kein fachliches Forum zur Hexenforschung initiiert - mit E-Mail-Verzeichnis und Projektliste, verbunden mit einer Mailingliste? Im angelsächsischen Raum hat Joan Pontius eine solche virtuelle Gemeinschaft etabliert -11 die Münchner Hexenlinks klammern diese bislang offenbar bewusst aus (ein diesbezüglicher Hinweis wurde ignoriert).

 

Zusammenfassende Einschätzung

Englisch ist nun einmal die lingua franca des World Wide Web. Dass ein als "Fachportal" gepriesenes Angebot keinerlei englischsprachige Texte bietet, befremdet. Auch sonst sieht es in Sachen "Anschlussfähigkeit" (konkret: Interdisziplinarität, Internationalität und Flexibilität hinsichtlich der Epochenschwellen) nicht sonderlich gut aus. Vorerst präsentiert sich im Bereich Hexenforschung nur die zünftige Geschichtswissenschaft, obwohl sich hier eine interdisziplinäre Herangehensweise geradezu aufdrängt. Und die Frühe Neuzeit beginnt im SFN, wie es sich für biedere Wissenschaft gehört, schön ordentlich mit dem Jahr 1500 und endet mit dem Jahr 1800.

Eine schlechte Note muss dem Server bislang auch attestiert werden, wenn es um Hypertextualität geht, ein Kriterium, das eng mit der Philosophie also dem Grundprinzip des Internets zusammenhängt: Der Verknüpfung, also der entlastenden oder weiterführenden Verweisung auf anderweitig zugängliche Angebote mittels Hyperlinks. Dass es der Server (nach eigenen Angaben) unter Hinweis auf die sich mit der Zeit ergebende immense interne Vernetzung ablehnt, im Rahmen des Hexenlexikons auf externe Angebote zu verweisen, offenbart ein merkwürdiges Verständnis des WWW. Der erhöhte Pflegeaufwand ließe sich phantasievoll auffangen. Der Benutzer ist also gezwungen, stets über die Linksammlung Verweise zu suchen, obwohl diese zu Spezialfragen bislang kaum etwas bietet. Beispielsweise ist der im biographischen Artikel über Augustin Lerchheimer zitierte Lexikonbeitrag im Bautz'schen Kirchenlexikon12 auch online zugänglich (zusammen mit anderen einschlägigen niveauvollen Artikeln zu Heinrich Institoris, Friedrich von Spee und Cornelius Loos). Wenn sich das Internet als originäres Publikationsmedium etablieren soll, was ja Ziel des Servers ist, ist es widersinnig, einen punktgenauen Verweis auf anderweitig im WWW vorliegende seriöse Informationen auszuschließen. So gibt es im Internet hinreichend ausführliche Angaben etwa zu Albrecht Dürer, die den allzu kurzen Artikel zu diesem Künstler ersetzen oder ergänzen könnten. Und im Rahmen des VD 17 (merkwürdigerweise ist bei Spee ein Link zu diesem Angebot gesetzt) sind Titelblätter zum Hexenthema erreichbar13; mittels des Stichworts Zauberei findet man sogar eine kleinere Broschüre von 1603, in Nürnberg gedruckt, als Vollfaksimile.

Angesichts dieser Mängel komme ich nicht umhin festzustellen, dass der Server bislang den eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird und die in der Startphase vorgelegten Informationen für ein DFG-Projekt unerwartet spärlich sind.

Unübersehbar ist eine gewisse Unprofessionalität sowohl im Literaturdienst als auch im Bereich der Hexenverfolgung. Ohne vergleichbare Mittelausstattung haben andere mit viel persönlichem Engagement mehr und besseres geleistet. Ich nenne nur die von Ralf Blank initiierte und herausgegebene Virtual Library Museen14, ebenfalls ein Partner des Servers, die in relativ kurzer Zeit ein wirkliches "Fachportal" im Museumsbereich geworden ist.

Mein Fazit lautet daher: Ohne eine fundamentale Neukonzeption sehe ich für den Frühneuzeitserver kaum Entwicklungschancen auf dem Feld der historischen Fachinformation via Internet.



1 Vgl. http://www.sfn.uni-muenchen.de/mitarbeiter.htm - zurück zum Text

2 http://www-geschichte.fb15.uni-dortmund.de/vl/fnz/fnz.htm - zurück zum Text

3 Wegen der Realisierung durch cgi-Skripts in einer Frame-Umgebung ist an dieser Stelle die Angabe von verweisenden URLs problematisch. Zurück zum Text

4 Außerhalb des Literaturdienstes gibt es davon abweichende Suchmöglichkeiten – dann auch unter Einbeziehung von Schlagwörtern. Durch die Vielzahl dieser Suchvarianten wird den Nutzern des Angebots – und das sollen ja nicht nur WWW-erfahrene Experten sein – die Orientierung nicht gerade erleichtert. Zurück zum Text

5 Als eine Schwachstelle erweist sich hierbei der Umstand, dass neben den 12 Sachbereichen noch 3 medientypbezogene Rubriken eingeführt wurden. Hierdurch kommt es fast zwangsweise zu den im nachfolgenden Abschnitt erläuterten Zuordnungsproblemen. Zurück zum Text

6 Eine am 7.1.2000 in der bibliothekarischen Mailingliste INETBIB publizierte ausführliche Kritik des Rezensenten hat, wie die Aktualisierung vom 14.1.2000 zeigt, kurzfristig zu keiner Änderung der fragwürdigen Erschließungspraxis geführt. Zurück zum Text

http://elib.uni-osnabrueck.de/GESCHICHTE/ - zurück zum Text

8 Für einen Gedankenaustausch zu diesem Thema danke ich Dr. Dietmar Nix, der selbst auf Tauschbasis eine umfangreiche Hexenbildsammlung angelegt hat, vgl. http://www.zpr.uni-koeln.de/~nix/hexen/galerie/index.html - zurück zum Text

http://www.uni-koeln.de/~ahz26/weyer/index.htm - zurück zum Text

10 http://www.zpr.uni-koeln.de/~nix/hexen/d-verwe.htm - zurück zum Text

11 http://www.rci.rutgers.edu/~jup/witches/index.html - zurück zum Text

12 http://www.bautz.de/bbkl/ - zurück zum Text

13 http://www.vd17.de/ - zurück zum Text

14 http://www.hco.hagen.de/museen.htm - zurück zum Text