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Franz Kafka-Ausgabe (FKA) neu bei Klostermann
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Anfang März dieses Jahres hat der Verlag Vittorio Klostermann die lieferbaren Bände der ursprünglich im Stroemfeld-Verlag erschienenen Franz Kafka-Ausgabe – Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, herausgegeben von Roland Reuß und Peter Staengle, übernommen. Die Bände der Ausgabe sind nur direkt über den Verlag zu beziehen.

Die Oxforder Quarthefte 7 & 8 sind soeben erschienen. Näheres zur Ausgabe und zu den Oxforder Quartheften 7 & 8 finden Sie hier und hier.

 

 

Regine Dehnel: Übernommen, weiterverteilt, zerstreutTrennlinie

 

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Die Zentralstelle für wissenschaftliche Altbestände (ZwA) wurde 1953 in der DDR gegründet, um nach dem Zweiten Weltkrieg dem Wiederaufbau von Bibliotheken zu dienen und vermeintlich verlassene Bücherbestände zu ‚verwerten‘. In ihrem soeben erschienenen Buch geht Regine Dehnel der Geschichte der Institution und zahlreichen Provenienzen nach. Wie sah die Arbeit der Institution aus? Wer waren die Nutznießenden? Wieviel NS-Raubgut befand sich unter den Buchbeständen?

 

 

 

 
 

Karl Loewenstein: Apologie des liberalen Staatsdenkens

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Wenn das Autoritäre um sich greift und Freiheit und Demokratie existenziell bedroht sind, wie gegensteuern? In seiner 1932 im Angesicht des heraufziehenden autoritären Staates verfassten Apologie des liberalen Staatsdenkens hält Karl Loewenstein (1891–1973), der Vordenker des Konzepts der wehrhaften Demokratie, ein beherztes Plädoyer für Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit, für Deliberation, Pluralismus und Parlamentarismus, kurzum: für die Demokratie. Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum zu diesem Buch: „Wer Inspiration für die Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie sucht, wird sie in dieser aufschlussreichen Edition finden.“

 

 

Ernst Osterkamp: Sterne in stiller werdenden NächtenTrennlinie

 

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Ernst Osterkamps Lektüren zu Goethes Spätwerk zeigen einen Dichter, der in der „produktiven Einsamkeit“ seiner letzten Werkphase seine thematischen und formalen Entscheidungen in völliger Freiheit und ohne Rücksicht auf die Erwartungen des literarischen Marktes treffen konnte. In der FAZ vom 3. Februar schreibt Wolfgang Matz über das Buch des Germanisten und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung:

"In Ernst Osterkamps großem Buch beweist sich [...], dass jede ernsthafte Befassung mit historischer Literatur zwangsläufig auch eine Perspektive eröffnet, die etwas über die gegenwärtige zu sagen hat. Selten genug bringen die Produkte der akademischen Germanistik dem literarischen Leser Gewinn; hier handelt es sich um einen solchen Glücksfall."

 

 

Alexander Schnell: Black MirrorTrennlinie

 

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Black Mirror ist eine Netflix-Serie, die sich den gesellschaftlichen und persönlichen Umwälzungen der digitalen Zukunft widmet. Dieser Essay des Philosophen Alexander Schnell fragt, wie diese neuartige Realitätsauffassung sich auf Grundaspekte der menschlichen Existenz auswirkt – etwa in Bezug auf die Zeit, die Liebe und den Tod – und macht sich die Veranschaulichungen im Medium der Serie zunutze, um die Philosophie anhand eines außerphilosophischen Stoffs in einem etwas anderen Licht erscheinen zu lassen.

 

Hans Friedrich Fulda: Begriff und Begründung der MenschenrechteTrennlinie

 

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In diesem Buch widmet sich der 2023 verstorbene Heidelberger Philosoph Hans Friedrich Fulda dem Begriff und der Begründung der Menschenrechte bei Kant. Mit Kant verortet Fulda die Wurzeln der Menschenrechte in der rechtsbestimmenden praktischen Vernunft, deren bindende Kraft jedem Menschen prinzipiell erkennbar ist. Den systematischen Ort, aus dem die Menschenrechte erwachsen, sieht er jedoch in Kants „Postulat des öffentlichen Rechts“, das er entgegen der gängigen Auffassung in der Kant-Literatur nicht als Verpflichtung zum Staat, sondern als Kooperationsgebot deutet.

 

 

 

 

 

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

Der von Mark Michalski und dem Gadamer-Biographen Jean Grondin herausgegebene, von 1922 bis 1976 geführte Briefwechsel zwischen Hans-Georg Gadamer und Martin Heidegger dokumentiert die persönliche und philosophische Beziehung der beiden Denker. Zugleich spiegelt er in einzigartiger Weise die politischen Ereignisse, die von der Weimarer Republik über das 'Dritte Reich' bis zur jungen Bundesrepublik Deutschland führten.