Ludwig Wittgenstein: »Wiener Ausgabe«Trennlinie

 

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Die »Wiener Ausgabe« der Nachlass-Schriften Ludwig Wittgensteins wird fortgesetzt!

Im März 2019 ist – nach langer Unterbrechung – Band 8,2 der »Wiener Ausgabe« unter der Herausgeberschaft von Michael Nedo erschienen. Drei weitere Bände sollen bis Ende des Jahres folgen. Die Details und den aktualisierten Editionsplan finden Sie hier.

Achtung: Neusubskription erforderlich!

 

Martin Heidegger GA Band 99: Vier Hefte I und II (Schwarze Hefte 1947–1950)Trennlinie

 

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Martin Heideggers »Vier Hefte I und II«, entstanden zwischen 1947 und 1950, erscheinen als der sechste Band der »Schwarzen Hefte«. Heidegger hat ihnen eine so große Bedeutung beigemessen, dass er sie sogar als den »vielverlangten ›II. Teil von Sein und Zeit‹« bezeichnet.

 

Dirk Werle: ›Barocke‹ Lyrik lesen Trennlinie

 

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Wie sollte man deutschsprachige Lyrik des 17. Jahrhunderts lesen? Unter Lyrik hat man im 17. Jahrhundert etwas anderes verstanden als heute, und der Begriff des »Barock« war unbekannt. Der Heidelberger Literaturwissenschaftler Dirk Werle zeigt anhand von Beispielanalysen einzelner Gedichte, dass es sich bei der Lyrik des 17. Jahrhunderts um eine Form von Popliteratur handelt, die eine poetische Eigenwelt entwirft.

 

Werner Hamacher: KeinmaleinsTrennlinie

 

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Der 2017 verstorbene Werner Hamacher genießt auch über die engeren Grenzen seines Faches hinaus einen legendären Ruf. Sein zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk ist schmal; vieles blieb unpubliziert. Keinmaleins versammelt nun erstmals Hamachers Texte zur Dichtung Paul Celans, dem sich der Autor besonders nah fühlte und den er immer wieder interpretierte. Mit einem Vorwort von Jean-Luc Nancy.

Lesen Sie hier die erste Rezension!

 

Volker Steinkamp: Foreign AffairsTrennlinie

 

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30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks, mit dem sich im Westen große Hoffnungen auf eine gleichermaßen freiheitliche und friedliche Welt verbanden, stellt sich die internationale Staatenwelt in einem Zustand gefährlicher Instabilität und zunehmender Spannungen dar, in dem viele alte Gewissheiten keine Gültigkeit mehr haben. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Außenpolitik wieder zum Gegenstand einer Debatte geworden ist: Wie sollte sie im 21. Jahrhundert aussehen und welche Ziele verfolgen?

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Der Philosoph Daniel-Pascal Zorn beschäftigt sich in seinem anregenden Essay Shooting Stars. Philosophie zwischen Pop und Akademie mit der Frage, was die populäre Philosophie eigentlich von der akademischen unterscheidet. Dabei stellt der Autor nicht nur die Vorbehalte der akademischen Philosophie gegen ihr erfolgreiches Pendant dar, sondern kritisiert sie auch.