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Irmgard Siebert: Erwin Quedenfeldt. Von der Fotografie zur LichtbildkunstTrennlinie

 

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Erwin Quedenfeldt (1869–1948) war ein international bekannter Fotograf und Pionier der subjektiven Fotografie. Irmgard Sieberts reich bebilderte Monographie beschreibt erstmals Leben, Werk und Denken dieses fast Vergessenen.
Im Rahmen der Weihnachts-Buchtipps der Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Ausgabe vom 30. November empfiehlt in der Rubrik »Etwas Extravagantes« der Herausgeber Jürgen Kaube das Buch: »Der große Landschaftsfotograf des Niederrheins; die fesselnde Biografie eines ästhetischen Pioniers.«
Die Welt am Sonntag schreibt: »Exzellent recherchiert […]. Die deutsche Kunst- und Fotogeschichte hat sich lange schwergetan, das Avantgardistische seines Ansatzes und die Pionierfunktion Quedenfeldts auf dem Gebiet der abstrakten Fotografie anzuerkennen. Jetzt wird er endlich wiederentdeckt.«

 

Kurt Flasch: Studien zu Meister EckhartTrennlinie

 

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Dieses Buch, so schreibt Volker Leppin in seiner Besprechung in der FAZ vom 28. Oktober, ist »eine Fundgrube für ein angemessenes Verständnis philosophisch belehrter und durchdrungener Mystik. Wer über Eckhart forscht und diese Aufsätze nicht gelesen hat, hat etwas falsch gemacht.«

 

Oliver Schlaudt: Das TechnozänTrennlinie

 

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Vor kurzem ist in der »Roten Reihe« Das Technozän. Eine Einführung in die evolutionäre Technikphilosophie von dem Philosophen und Heisenberg-Professor Oliver Schlaudt erschienen. Auf Youtube können Sie sich ein ausführliches Gespräch ansehen, das der Autor mit Gunnar Kaiser über sein Buch und die Technik als Wesen und erste Natur des Menschen geführt hat.

 

Stefan Höppner: Goethes BibliothekTrennlinie

 

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Stefan Höppners Buch widmet sich Goethes wichtigstem Arbeitswerkzeug – seiner Bibliothek. Es liefert auf der Basis intensiver Forschungsarbeit ganz neue Einblicke in die Arbeitsweise und die Netzwerke des Dichters.

Höppner »erzählt sehr ausführlich die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte von Goethes Bibliothek. Jede handschriftliche oder auch in Kupfer gestochene Widmung [...] ist ihm eine kleine Geschichte wert. So lassen sich internationale Netzwerke entfalten und anhand von Karten schön visualisieren«. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Dieter Henrich: Furcht ist nicht in der LiebeTrennlinie

 

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Dieter Henrichs neuer Essay unternimmt, ausgehend von einem Satz des Evangelisten Johannes, die Gründung des Subjekts in der Liebe, mit der die Transzendenz des Anderen in die Immanenz der Lebensvollzüge hineinsteht.

 

Ludwig Wittgenstein: Wiener Ausgabe Band 6Trennlinie

 

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Die in der Wiener Ausgabe publizierten Nachlassschriften Wittgensteins zeigen das Ringen des Philosophen um den genauen Ausdruck seiner Gedanken. Diese Präzisierung wird besonders sichtbar in Wittgensteins Taschennotizbüchern, wo seine Bemerkungen oft in mehreren Versionen existieren, zumeist in sprunghafter Abfolge, in einer Art status nascendi. Die Notizbücher aus der Zeit von 1931 bis 1932 sind erhalten und werden mit diesem Band erstmals veröffentlicht.

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau:

Gertrude Lübbe-Wolff war von 2002 bis 2014 Bundesverfassungsrichterin. In ihrem Buch Demophobie. Muss man die direkte Demokratie fürchten? legt sie anhand zahlreicher Beispiele anschaulich und detailliert dar, warum Verfahren der direkten Demokratie nicht, wie oft befürchtet, Populisten in die Hände spielen, sondern zu mehr Gerechtigkeit und zu einer größeren Zufriedenheit der Bürger mit den staatlichen Institutionen führen.