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Ludwig Wittgenstein: The Big TypescriptTrennlinie

 

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Das Big Typescript ist Wittgensteins erster Versuch, philosophische Bemerkungen, die er seit seiner Rückkehr nach Cambridge (und zur Philosophie) 1929 geschrieben hatte, in einem Buch zu veröffentlichen. Auch wenn Wittgenstein die in 19 Kapitel und 140 Sektionen strukturierte Form des Buches letztlich verwarf, ist sie doch für das Studium und als Einführung in Wittgensteins Denken von seiner eigenen Hand von unschätzbarem Wert.
 

 

Jünger-Debatte 3Trennlinie

 

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Ernst Jüngers Essays Der Arbeiter und Die totale Mobilmachung sowie Friedrich Georg Jüngers Die Perfektion der Technik sind Zeugnisse der unterschiedlichen Zugänge der Brüder Jünger zu den zeitgenössischen Entwicklungen im Bereich der Technik und der Medien. Der dritte Band des Jahrbuchs enthält neben Aufsätzen von namhaften Jünger-Forschern zu diesem Themenfeld auch die Erstveröffentlichung der wortgetreuen Übertragung eines Teiles des Arbeiter-Manuskripts samt Faksimile.



 

 

Slavoj Žižek: Lacans politische Klinik des Seins Trennlinie

 

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Slavoj Žižek kennt das Innere der Lacan’schen Schule aus eigener Erfahrung: von 1981 bis 1985 studierte er an der Universität Paris VIII bei Jacques-Alain Miller, dem Schwiegersohn und Nachlassverwalter Jacques Lacans. In diesem neuen Essay befasst sich Žižek mit der politischen Dimension der Lacan’schen Psychoanalyse und zeigt, warum von diesem großen Denker zwischen Psychoanalyse und Philosophie noch heute eine große Faszination ausgeht.
 

 

Stroemfeld/Nexus – Klostermann/NexusTrennlinie

 

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Im Einvernehmen mit dem Stroemfeld Verlag haben wir zum 1. März 2020 die kulturwissenschaftliche Reihe Stroemfeld/Nexus übernommen, darunter die berühmten Bücher von Jessica Benjamin und Eva Meyer. Wir setzen die Reihe als Klostermann/Nexus fort. In Kürze erscheint die Neuauflage von Wolfram Groddecks „Reden über Rhetorik. Zu einer Stilistik des Lesens“. Hier geht's zur Übersicht.
 

 

Emanuel Seitz: List und FormTrennlinie

 

RR_116_Seitz Großes Lob für List und Form von Emanuel Seitz in der NZZ vom 14. Januar! Wolfgang Hellmich ist begeistert: »Ein Buch, wie Emanuel Seitz es geschrieben hat, ist in der Philosophie eine Seltenheit geworden. List und Form ist wie ein Wurf aus dem Nichts, ungewöhnlich in seinem Inhalt wie in seiner Form. Man hat lange nicht mehr ein so kluges Buch gelesen.«

Und der Philosoph Christoph von Wolzogen schreibt uns: »Sie haben mit List und Form ein fabelhaftes philosophisches Werk abseits des Mainstreams verlegt!«



 

 

Ernst Jünger – Joseph Wulf: Der Briefwechsel 1962–1974 Trennlinie

 

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1962 nahm der Historiker Joseph Wulf, Auschwitz-Überlebender und erster Chronist des Holocaust, Kontakt zu Ernst Jünger auf, mit dem er bis zu seinem Tod im Oktober 1974 korrespondierte. Der »hervorragend edierte« (Götz Aly in der Süddeutschen Zeitung) Briefwechsel ist ein bedeutendes Zeugnis der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Der Band enthält 159 Schreiben aus den Jahren 1962 bis 1974; »ihre Lektüre«, so die FAZ vom 31. August, »inspiriert zum Nachdenken über die eigene Zeitgenossenschaft und liefert eindrucksvolle Einblicke in die Persönlichkeit der beiden so ungleichen Briefpartner«. Eine Besprechung des Briefwechsel in der Neuen Züricher Zeitung finden Sie hier.

 

 

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Eine bahnbrechende Studie zum Verhältnis zwischen Heideggers Denken und dem Hebräischen Humanismus aus der Sicht des Judentums: Kabale von dem chassidischen Philosophen und Religionsgelehrten Michael Chighel aus Jerusalem. Der Schweizer Philosoph Emil Angehrn entwirft in Vom Anfang und Ende eine Phänomenologie von Geburt und Tod und der Weise, wie das Leben sich auf diese beiden Extreme, seinen Anfang und sein Ende, zwischen denen es ausgespannt ist, bezieht.