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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Neue Bücher aus dem Frankfurter Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, darunter eine Neuauflage von Joachim Rückerts Habilitation von 1984 über Idealismus, Jurisprudenz und Politik bei Friedrich Carl von Savigny.

 

Der Briefwechsel ›Thomas Mann – Stefan Zweig‹
jetzt als kartonierte Sonderausgabe Trennlinie

 

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Über die Edition der Briefe, die Thomas Mann und Stefan Zweig miteinander wechselten, schrieb die Neue Zürcher Zeitung begeistert: »Der meisterhaft edierte und kommentierte Briefwechsel zeugt eindrucksvoll von den Irrungen und Wirrungen einer der tragischsten Epochen der Geschichte.« Der Briefwechsel stellte eine der letzten editorischen Lücken in den Korrespondenzen beider Autoren dar. Nachdem er vor zwei Jahren als Band der Thomas Mann Studien erschienen war, liegt die umfangreich annotierte Edition nun als preiswerte kartonierte Sonderausgabe vor.

 

Martin Heidegger GA Band 98:

Anmerkungen VI–IX (»Schwarze Hefte« 1948/48–1951) Trennlinie

 

HGA_98_ln Die von Heidegger so genannten Schwarzen Hefte bilden ein in der deutschen Geistesgeschichte nicht nur des letzten Jahrhunderts einzigartiges Manuskript. Von 1931 bis zum Anfang der siebziger Jahre zeichnet Heidegger in vierund-dreißig Wachstuchheften Gedanken und Gedankengefüge auf. Mit den »Anmerkungen VI–IX« wird die Veröffentlichung von Heideggers Schwarzen Heften fortgesetzt. Die zwischen 1948/49 und 1951 entstandenen Aufzeichnungen kommentieren noch zuweilen politische und gesellschaftliche Erscheinungen der deutschen Nachkriegszeit, beziehen sich aber immer mehr auf ein »Denken des Seyns [kreuzweise durchgestrichen]«, das Heidegger jenseits der Philosophie entwickeln möchte. Wichtige Themen der Spätphilosophie wie die Frage nach dem »Gestell« werden entfaltet. In den »Anmerkungen VIII« sind zudem Spuren der Wiederbegegnung mit Hannah Arendt zu finden. Der Reichtum immer neuer Formulierungen, das Erkunden unbekannter Wege im Denken, geben Einblick in die Kreativität dieses einzigartigen Philosophen.

 

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Neu: Faust-Sammlungen. Genealogien – Medien – Musealität Trennlinie

 

ZfBB_Sd.-Bd.122_Faust Über ein Jahrhundert lang war Faust mehr als ein gewöhnlicher literarhistorischer Forschungsgegenstand. Im Zuge der immensen Resonanz, die Goethes Faust-Tragödie auslöste, entwickelten sich Figur und Stoff in Deutschland zu einem nationalen Identifikationsobjekt. Das ›Faustische‹ avancierte zum Signum eines Zeitalters. Die singuläre Bedeutung des Faust-Stoffes spiegelt sich auch darin wider, dass er im 19. und 20. Jahrhundert wie kein anderes literarisches Stoffgebiet zum Gegenstand von zahlreichen zunächst privaten, später auch öffentlichen Sammlungsaktivitäten geworden ist. Die in diesem Band versammelten Beiträge fragen nach der Entstehung, der Zusammensetzung, den Gegenständen und den Präsentationsformen dieser Sammlungen – und danach, was sie über das kulturelle Gedächtnis nicht nur der Deutschen verraten.

 

Heidegger unter Bildhauern Trennlinie

 

HF_15_Mitchell_mB Andrew J. Mitchell: Heidegger unter Bildhauern

In Heideggers späterem Denken über Kunst spielt die Bildhauerei eine große Rolle. Der Philosoph hat sich intensiv mit den Werken von Ernst Barlach, Bernhard Heiliger und Eduardo Chillida beschäftigt. In der Begegnung mit ihren Arbeiten erkannte Heidegger die Gelegenheit, seine Auffassung des Raums und der Räumlichkeit seit Sein und Zeit neu zu fassen. Andrew J. Mitchell zeichnet in einer aufmerksamen Studie den Weg nach, den Heidegger in seiner Beschäftigung mit der Kunst bis zu der späten Schrift Die Kunst und der Raum (1969) gegangen ist. In ihr präsentiert sich ein Verständnis des Raums, das von der Bildhauerei gegründet wird.

 

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx Trennlinie

 

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Der frühe Marx und die Revolution. Eine Vorlesung

In einer im Sommersemester 2017 gehaltenen Vorlesung stellt Peter Trawny das frühe Denken von Karl Marx auf einführende Weise dar. Sie zeichnet den Weg nach, den Marx’ Denken von seiner Beschäftigung mit Hegel und Feuerbach (1939–1841) über die »Pariser Manuskripte« (1844) bis zum »Manifest der Kommunistischen Partei« (1847) zurückgelegt hat. Wichtige Begriffe dieser Zeit wie der des Geldes, der Arbeit oder der Entfremdung werden leicht verständlich erläutert. Ihre Ausarbeitung bei Marx wird historisch kontextualisiert. Eine die Vorlesung unausgesprochen begleitende Frage ist die, was Marxens sich in der »revolutionären Praxis« entfaltendes Denken den heute Lebenden noch zu sagen hat. 

 

ZpTP-Archiv online! Trennlinie

 

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E-Book-Pakete für Bibliotheken Trennlinie

 
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