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Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis / Journal for Psychoanalytical Theory and Practice

 

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Hinweise für Autorinnen und Autoren

Urheber- und Verlagsrecht

Mit der Einsendung eines Manuskriptes an die Redaktion der ZpTP bestätigt die Autorin/der Autor, dass sie/er das alleinige Urheberrecht daran besitzt und es als Ganzes oder in Auszügen bisher weder publiziert noch an anderer Stelle zur Veröffentlichung angeboten hat. Mit dem Manuskript übergibt die Autorin/der Autor dem Verlag Vittorio Klostermann für die Dauer der gesetzlichen Urheberschutzfrist das Recht der Publikation in der gedruckten wie in der Online-Ausgabe der Zeitschrift. Ein Jahr nach Erscheinen des Beitrags in der ZpTP ist die/der Autorin/Autor frei, ihren/seinen Beitrag auch anderweitig zu veröffentlichen.


Manuskripteinsendung

Artikel sind zu senden als Word-Anhang einer e-mail an:
elaeb@bluewin.ch
ursula.burkert@dpv-mail.de
ekittler@online.de
sabine.schlueter@utanet.at

Die Manuskripte werden von der Redaktion und dem Lektorat bis zum Druck betreut. Eine Fahnenkorrektur durch die Autoren ist aus produktionstechnischen Gründen nur dann möglich, wenn dies bei der Manuskriptabgabe eigens vereinbart wird. Es steht der Redaktion frei, an sie gerichtete Briefe zu veröffentlichen.


Manuskriptgestaltung

Rechtschreibung: Bitte beachten Sie, daß die Zeitschrift die alte deutsche Rechtschreibung beibehält. In Beiträgen aus der Schweiz wird das schweizerische Doppel-S beibehalten.
Umfang: Artikel sollten 25 DIN A4-Seiten (40 Zeilen, 70 Anschläge) nicht überschreiten.
Layout: Der Text ist ohne Zeilenumbruch und lediglich mit Absatzmarkierungen zu gestalten. Überschriften bitte nicht in Großbuchstaben. Vor und nach jeder Überschrift ist eine Leerzeile einzufügen. Hervorhebungen im Text sind zu unterstreichen und erscheinen im Druck kursiv. Trennungen, Graphiken, Tabellen und Abbildungen sind möglichst zu vermeiden.
Zitate im Text sind auf genaue Wiedergabe zu prüfen. Einfügungen sind durch eckige Klammern [ ], Kursivierung im Original durch Unterstreichung der betreffenden Wörter, Hervorhebungen durch den Autor durch Unterstreichung und den Zusatz (Hervorh. v. Verf.) am Ende des Zitatbelegs und Auslassungen durch drei Pünktchen […] zu kennzeichnen.
Literaturangaben im Text sind durch den Nachnamen des Autors und das Jahr der Erstveröffentlichung, z. B. (Roe, 1983), Zitate zusätzlich durch die genaue Seitenangabe zu belegen (dies gilt auch für Zitate aus einer rezensierten Arbeit), z. B. (Roe, 1983, S. 10-15), verschiedene Autoren gleichen Nachnamens durch Hinzufügung des/der abgekürzten Vornamen(s) zu kennzeichnen, z. B. Freud, S. und Freud, A. Wenn auf zwei Co-Autoren verwiesen wird, sind beide Namen zu erwähnen, z. B. (Roe & Daniels, 1984), bei mehr als zwei Co-Autoren schreibt man (Roe et al., 1984).
Anmerkungen sind auf das Notwendigste zu beschränken und sollen nicht als Literaturangaben dienen. Sie werden mit hochgestellten Ziffern fortlaufend numeriert und erscheinen im Druck als Fußnoten.
Abstract: Jedem Artikel ist eine Zusammenfassung von höchstens 300 Wörtern in deutscher und englischer Sprache anzufügen.


Literaturverzeichnis

Reihenfolge: Die Literaturangaben zu den Zitaten sind nach der Zusammenfassung am Ende des Artikels vollständig aufzuführen; die Namen der Autoren werden in alphabetischer Reihenfolge, mehrere Titel eines Autors in der chronologischen Folge ihrer Ersterscheinungsjahre (bei mehreren Werken eines Autors aus demselben Erscheinungsjahr mit a, b, c usw. versehen) aufgelistet. Werden sowohl Arbeiten aufgeführt, die ein Verfasser allein veröffentlicht hat, als auch Werke, deren Co-Autor er ist, werden die allein publizierten Arbeiten zuerst genannt. Sofern von nicht in deutscher Sprache erschienenen Originalarbeiten Übersetzungen ins Deutsche vorliegen, sollten diese ebenfalls erwähnt werden.

Monographien sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1988): The bonds of love. Psychoanalysis, Feminism, and the Problem of Domination. New York: Pantheon. dt.: (1990): Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht. Frankfurt am Main/Basel: Stroemfeld

In Büchern veröffentlichte Aufsätze sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1993): »Wer hörte mich denn von den Engeln?« Erotik, Idealisierung und intersubjektiver Raum in der Übertragungsbeziehung. In: Benjamin, J.: Phantasie und Geschlecht. Studien über Idealisierung, Anerkennung und Differenz. Frankfurt am Main/Basel: Stroemfeld, 115-139

In Zeitschriften veröffentlichte Artikel sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1990): An Outline of Intersubjectivity. The Development of Recognition. Psychoanal. Psychol., 7, suppl., 33-46

Sigmund Freud: Die Jahresangaben seiner Publikationen sind der Freud-Bibliographie mit Werkkonkordanz, Frankfurt: S. Fischer 1989, zu entnehmen. Als Herkunftsangabe aus den Gesammelten Werken genügt die Angabe GW, Bandnummer, Seitenangaben.
Beispiele:
Freud, S. (1905d): Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, GW, 5, 33-145
– (1916/1917): Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, GW, 10
– (1919a [1918]): Wege der psychoanalytischen Therapie, GW, 12, 183-194