Ludwig Wittgenstein: »Wiener Ausgabe«Trennlinie

 

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Die »Wiener Ausgabe« der Nachlass-Schriften Ludwig Wittgensteins wird fortgesetzt!

Im März 2019 ist – nach langer Unterbrechung – Band 8,2 der »Wiener Ausgabe« unter der Herausgeberschaft von Michael Nedo erschienen. Drei weitere Bände sollen bis Ende des Jahres folgen. Die Details und den aktualisierten Editionsplan finden Sie hier.

Achtung: Neusubskription erforderlich!

 

Eike von Savigny: Wittgensteins »Philosophische Untersuchungen«Trennlinie

 

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Dieser Kommentar macht die »PU« zu einem lesbaren Buch und ist selbst schon ein Klassiker. Der methodische Ansatz ist einfach: Was zählt, ist nur der Text. Die Philosophische Rundschau spricht von einer »hochstufigen Forschungsleistung« und urteilt: »Es gibt keine Arbeit, die mit vergleichbarer Konsequenz die Philosophischen Untersuchungen als argumentierendes Werk zu lesen versucht.«

 

Volker Steinkamp: Foreign AffairsTrennlinie

 

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30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks, mit dem sich im Westen große Hoffnungen auf eine gleichermaßen freiheitliche und friedliche Welt verbanden, stellt sich die internationale Staatenwelt in einem Zustand gefährlicher Instabilität und zunehmender Spannungen dar, in dem viele alte Gewissheiten keine Gültigkeit mehr haben. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Außenpolitik wieder zum Gegenstand einer Debatte geworden ist: Wie sollte sie im 21. Jahrhundert aussehen und welche Ziele verfolgen?

 

Dirk Werle: ›Barocke‹ Lyrik lesen Trennlinie

 

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Wie sollte man deutschsprachige Lyrik des 17. Jahrhunderts lesen? Unter Lyrik hat man im 17. Jahrhundert etwas anderes verstanden als heute, und der Begriff des »Barock« war unbekannt. Der Heidelberger Literaturwissenschaftler Dirk Werle zeigt anhand von Beispielanalysen einzelner Gedichte, dass es sich bei der Lyrik des 17. Jahrhunderts um eine Form von Popliteratur handelt, die eine poetische Eigenwelt entwirft.

 

Werner Hamacher: KeinmaleinsTrennlinie

 

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Der 2017 verstorbene Werner Hamacher genießt auch über die engeren Grenzen seines Faches hinaus einen legendären Ruf. Sein zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk ist schmal; vieles blieb unpubliziert. Keinmaleins versammelt nun erstmals Hamachers Texte zur Dichtung Paul Celans, dem sich der Autor besonders nah fühlte und den er immer wieder interpretierte. Mit einem Vorwort von Jean-Luc Nancy.

Lesen Sie hier die erste Rezension!

 

Aus dem Maschinenraum Trennlinie

 

Gute Bücher zu machen sei nicht schwer, so sagte mir einmal ein Vertriebsmann; diese zu verkaufen aber sehr. Kein Wunder, dass zwei Tage des Jahres in allen Verlagen besondere Bedeutung haben: Die halbjährlichen Vertretersitzungen. Am 31. Oktober war es wieder so weit, Vorbereitung der Frühjahrsreise. Von links nach rechts: Markus Duchscherer, Erik Hock, Marion Juhas, Anastasia Urban, Thomas Gras, Martin Warny, Rudi Deuble (unser Reise-Held), Peter Trawny. Der Verleger ist nicht drauf; er hat das Foto gemacht.

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Martin Heidegger GA Band 98:

Anmerkungen VI–IX (Schwarze Hefte 1948/48–1951) Trennlinie

 

HGA_98_ln Die von Heidegger so genannten Schwarzen Hefte bilden ein in der deutschen Geistesgeschichte nicht nur des letzten Jahrhunderts einzigartiges Manuskript. Von 1931 bis zum Anfang der siebziger Jahre zeichnet Heidegger in vierund-dreißig Wachstuchheften Gedanken und Gedankengefüge auf. Mit den »Anmerkungen VI–IX« wird die Veröffentlichung von Heideggers Schwarzen Heften fortgesetzt. Die zwischen 1948/49 und 1951 entstandenen Aufzeichnungen kommentieren noch zuweilen politische und gesellschaftliche Erscheinungen der deutschen Nachkriegszeit, beziehen sich aber immer mehr auf ein »Denken des Seyns [kreuzweise durchgestrichen]«, das Heidegger jenseits der Philosophie entwickeln möchte. Wichtige Themen der Spätphilosophie wie die Frage nach dem »Gestell« werden entfaltet. In den »Anmerkungen VIII« sind zudem Spuren der Wiederbegegnung mit Hannah Arendt zu finden. Der Reichtum immer neuer Formulierungen, das Erkunden unbekannter Wege im Denken, geben Einblick in die Kreativität dieses einzigartigen Philosophen.

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Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Zwei neue Bände in der Reihe der Philosophischen Abhandlungen: Eine erkenntnistheoretische Analyse von Meinungsverschiedenheiten von Marc Andree Weber und ein Buch über Handlungstheorie, Zeit- und Religionsphilosophie des späten Schelling von Stephan Gerlach. Schließlich ein von Volkhard Huth und Julius H. Schoeps herausgegebener Band zur Familie Karl Wolfskehl und Darmstadt: fort von hain und haus (Band 3 aus der Reihe der "Bensheimer Forschungen zur Personengeschichte").