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Einladung

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Soeben erschienen: Heidegger unter Bildhauern Trennlinie

 

HF_15_Mitchell_mB Andrew J. Mitchell: Heidegger unter Bildhauern

In Heideggers späterem Denken über Kunst spielt die Bildhauerei eine große Rolle. Der Philosoph hat sich intensiv mit den Werken von Ernst Barlach, Bernhard Heiliger und Eduardo Chillida beschäftigt. In der Begegnung mit ihren Arbeiten erkannte Heidegger die Gelegenheit, seine Auffassung des Raums und der Räumlichkeit seit Sein und Zeit neu zu fassen. Andrew J. Mitchell zeichnet in einer aufmerksamen Studie den Weg nach, den Heidegger in seiner Beschäftigung mit der Kunst bis zu der späten Schrift Die Kunst und der Raum (1969) gegangen ist. In ihr präsentiert sich ein Verständnis des Raums, das von der Bildhauerei gegründet wird.

 

Soeben erschienen: Martin Heidegger GA Band 98:

Anmerkungen VI–IX (»Schwarze Hefte« 1948/48–1951) Trennlinie

 

HGA_98_ln Die von Heidegger so genannten Schwarzen Hefte bilden ein in der deutschen Geistesgeschichte nicht nur des letzten Jahrhunderts einzigartiges Manuskript. Von 1931 bis zum Anfang der siebziger Jahre zeichnet Heidegger in vierund-dreißig Wachstuchheften Gedanken und Gedankengefüge auf. Mit den »Anmerkungen VI–IX« wird die Veröffentlichung von Heideggers Schwarzen Heften fortgesetzt. Die zwischen 1948/49 und 1951 entstandenen Aufzeichnungen kommentieren noch zuweilen politische und gesellschaftliche Erscheinungen der deutschen Nachkriegszeit, beziehen sich aber immer mehr auf ein »Denken des Seyns [kreuzweise durchgestrichen]«, das Heidegger jenseits der Philosophie entwickeln möchte. Wichtige Themen der Spätphilosophie wie die Frage nach dem »Gestell« werden entfaltet. In den »Anmerkungen VIII« sind zudem Spuren der Wiederbegegnung mit Hannah Arendt zu finden. Der Reichtum immer neuer Formulierungen, das Erkunden unbekannter Wege im Denken, geben Einblick in die Kreativität dieses einzigartigen Philosophen.

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Soeben aktualisiert: Vorschau Trennlinie

 

Vorschau und aktuelle Kataloge

Neu in der Vorschau: Zwei neue ZfBB Sonderbände: Zu Faust-Sammlungen. Genealogie – Medien – Musealität, herausgegeben von Carsten Rohde, sowie über Spezialsammlungen in Regionalbibliotheken als Ressourcen für die Forschung, herausgegeben von Ludger Syré.

 
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Zum 200. Geburtstag von Karl Marx Trennlinie

 

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Der frühe Marx und die Revolution. Eine Vorlesung

In einer im Sommersemester 2017 gehaltenen Vorlesung stellt Peter Trawny das frühe Denken von Karl Marx auf einführende Weise dar. Sie zeichnet den Weg nach, den Marx’ Denken von seiner Beschäftigung mit Hegel und Feuerbach (1939–1841) über die »Pariser Manuskripte« (1844) bis zum »Manifest der Kommunistischen Partei« (1847) zurückgelegt hat. Wichtige Begriffe dieser Zeit wie der des Geldes, der Arbeit oder der Entfremdung werden leicht verständlich erläutert. Ihre Ausarbeitung bei Marx wird historisch kontextualisiert. Eine die Vorlesung unausgesprochen begleitende Frage ist die, was Marxens sich in der »revolutionären Praxis« entfaltendes Denken den heute Lebenden noch zu sagen hat. 

 

ZpTP-Archiv online! Trennlinie

 

ZpTP_neu


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E-Book-Pakete für Bibliotheken Trennlinie

 
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